
Allerdings reichen die installierten 66 Solarmodule, die zusammen eine Leistung von 16,5 kWp erbringen, nicht aus, den vollen Bedarf des Tagungszentrums zu decken. Dies gilt insbesondre für die Zeit, wenn in der Küche das Essen zubereitet wird. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.
Mit der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage setzt das Evangelische Jugendwerk in Württemberg konsequent seinen Kurs fort, bei den vom ejw betriebenen Häusern durch den Einsatz von regenerativen Energien, Wärmeschutzmaßnahmen und stetiger Verminderung der Umweltbelastungen einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten.
Beim am 16.10.2011 eingeweihten Neubau der Küche und Säle des
ejw-Tagungszentrums wurde dieses Ziel durch weitere entsprechende Maßnahmen umgesetzt: Wärmedämmung, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geht, Nutzung des Regenwassers als Brauchwasser, Begrünung des Daches, Wärmerückgewinnung bei der Spülmaschine, Auswahl der Baustoffe - um nur einige Beispiele zu nennen. Die Erneuerung der Heizanlage des BeFo bis 2013 steht als nächstes „Umweltprojekt" an.
Seit Herbst 2008 ist eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 14,7 kWp auf dem Dach des Bergheims Unterjoch in Betrieb. Diese Anlage hat inzwischen über 43.000 kWh produziert.