
vlnr: Martin Burger, Reiner Baur, Peter-Martin Thomas, Isabel Hoever, Maik Zigann,
Kerstin Sommer, Axel Breuer, Claudia Daferner
Bis auf einen Posten unverändert geht der Vorstand des Landesjugendring in eine nächste Legislaturperiode von zwei Jahren. Martin Burger vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg wurde für den Bereich Bildung in seinem Amt bestätigt. Isabel Hoever wurde von der Vollversammlung des Landesjugendrings als Vorsitzende des Landesjugendrings wiedergewählt. Die 32-jährige Landesreferentin des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist seit 2007 im Vorstand des Landesjugendrings. Zu ihren StellvertreterInnen und weiteren Mitgliedern im Geschäftsführenden Vorstand wählte die Versammlung Reiner Baur und Kerstin Sommer. Für den 35-jährigen Referenten für Jugendpolitik bei der BUNDjugend und für die 39- jährige Landesjugendreferentin der Evangelischen Jugend Baden ist es die zweite Amtszeit.
Weitere Mitglieder des Vorstands sind die Fachvorsitzenden: Hier wurde neu Maik Zigann von der DGBJugend zum Fachvorsitzenden Ehrenamt gewählt. Aus dem Amt verabschiedet wurde Volker Schweizer vom BDKJ, der nicht mehr kandidierte. In ihrem Amt bestätigt wurden Claudia Daferner von der Akkordeonjugend für den Fachbereich Medien und Information, Axel Breuer von der Naturfreundejugend Baden für den Bereich Finanzpolitik, Peter Martin Thomas vom Stadtjugendring Sindelfingen für den Bereich Kommunale Jugendringe.
Im Rahmen der Vollversammlung wurde Eva Lang verabschiedet, die sechseinhalb Jahre Geschäftsführerin Politik und Personal des Landesjugendrings war. Der Vorstand, Vertreter des Sozial- und des Kultusministeriums, sowie des Landesjugendamtes und die Delegierten der Jugendverbände dankten ihr für ihre gute und kompetente Arbeit. Nachfolger von Eva Lang wird nach Pfingsten Jürgen Dorn, bisher Geschäftsführer bei der BUNDjugend Baden-Württemberg.
Der Landesjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft von 28 Jugendverbänden auf Landesebene und von den Orts-, Stadt- und Kreisjugendringen in Baden-Württemberg. Er vertritt die Interessen von rund einer Million Kindern und Jugendlichen.