"Familienarbeit hat unterschiedliche Gesichter"

Hier finden Sie erprobte Modelle aus Gemeinden und Jugendwerken, die Ihnen Anregungen geben sollen und zu Neuem inspirieren.

Arbeitsblatt für die Eltern

Im Jahr 2012 fand vom 6. - 8 Juli das Familienwochenende auf dem Kapf statt.
Hier können sie das Referat nochmal nachlesen.

Konzept 05 - Triple P Erziehungskurse im CVJM

Damit Erziehung leichter wird!
Erziehungsseminare nach Triple P
für die Gemeinde oder den CVJM

Was hat ein Erziehungsseminar mit der kirchlichen Arbeit zu tun? Ist das nicht Aufgabe der Volkhochschule oder der Bildungswerke? So oder so ähnlich könnte man fragen. In einem Erziehungsseminar bekommen Eltern wirksame Regeln und Strategien vermittelt, die Eltern in der wichtigen Aufgabe der Kindererziehung unterstützen. Es wird Mut gemacht, die Erziehung der Kinder nicht dem Zufall oder nur den Lehrern zu überlassen, sondern aktiv das Familienleben zu gestalten. Triple P steht für Positiv Parenting Programm - positives Erziehungsprogramm und wurde in langjähriger Forschung und enger Zusammenarbeit mit Familien in Queensland, Australien, entwickelt.

Triple P besteht aus 4 Abenden zu den Themen:

• Positive Erziehung (Grundlagen; Ursachen kindlicher Verhaltensprobleme; Veränderungen)
• Förderung kindlicher Entwicklung (Positive Beziehung zum Kind; angemessenes Verhalten)
• Umgang mit Problemverhalten (Ursachen; Veränderungen einleiten)
• Vorausplanen (Überlebenstipps für Eltern; Risikosituationen; Aktivitätenpläne)

Anschließend hat jede Familie 4 persönliche Telefonkontakte á 20 Min mit dem Seminarleiter um das gelernte weiter auszuprobieren, reflektieren und neue Ziele zu definieren.

Nach einem Triple P Seminar sind Eltern motiviert und befähigt, Alltagssituationen, auch wenn sie schwierig sind, gut und souverän zu gestalten. Außerdem lernen Eltern Risikosituationen zu erkennen und sind somit in der Lage, mögliche Schwierigkeiten frühzeitig in andere Bahnen zu lenken. Die Erfahrung zeigt, dass Eltern selbstbewusster und Selbstsicherer ihre Kinder positiv erziehen.

Wieso Triple P Kurse in CVJM und Kirchengemeinden?

Viele Eltern sind grundsätzlich interessiert und offen für gute Angebote rund um das Thema Kindererziehung. Warum dieses Interesse nicht nutzen für die Familienarbeit in der Kirchengemeinde oder im CVJM? Wir haben gute und geeignete Räumlichkeiten (Gemeindehäuser, Kindergärten), viele Kindergärten sind in kirchlicher Trägerschaft, was einen natürlichen Bezug herstellt. Außerdem bieten zahlreiche Kirchengemeinden und CVJM Eltern-Kind oder auch Krabbelgruppen an. Die Kontakte sind geknüpft und da - warum sie nicht noch vertiefen und inhaltlich ergänzen.

So ein Erziehungsseminar kann der Auftakt einer Familienarbeit sein, oder die vorhandene Familienarbeit einer Gemeinde inhaltlich noch bereichern. Wenn es z.B. schon 4-5 Familien einer Gemeinde gibt, die Interesse an einem Erziehungsseminar haben, gelingt es in der Regel gut und leicht, noch weitere 4-5 Familien zu gewinnen - und schon hat man eine gute Gruppengröße (7 - max. 10 Familien) für ein Triple P Seminar zusammen. Man lernt sich kennen über das Thema Kindererziehung. Nach den 4 gemeinsamen Abenden ist schon eine Vertrautheit entstanden. Die Hemmschwelle ist abgebaut und man kann aus diesen Treffen heraus unkompliziert eine Art Elterntreff oder Familientreff starten, einmal im Monat oder zu bestimmten Aktionen,...!

Wie kann man so etwas starten?

Einfach bei Sebastian Heusel (email: nickel.seba@gmx.de) anfragen. Er ist ausgebildeter Triple P-Trainer und auch Diakon - da drängt sich eine Verknüpfung Gemeinde / CVJM und Erziehungsseminar quasi regelrecht auf. Zusammen kann man überlegen, was alles dazu gehört, wie viel es kosten wird und wie man richtig starten kann.

Sebastian Heusel

Material:
Hier finden Sie die Teilnehmer-Reflexionen 
Hier finden Sie den Flyer zu Triple-P 2008

Konzept 04 - Was Kinder lieben: Ein Tag mit Papa!

Vater-Kind-Erlebnistag des CVJM Langenbrand im Juli 200711 Väter und 19 Kinder trafen sich zum 1. Vater-Kind-Erlebnistag des CVJM Langenbrand im Rohnbachtal in Enzklösterle.

Fritz Leng, CVJM-Landesreferent mit Schwerpunkt Familien hat diesen Tag mit uns gestaltet.Bei herrlich warmem Wetter fand die Begrüßung statt. Fritz erklärte, was er mit uns Vätern und Kindern vorhatte. Schnell fanden sich kleinere Gruppen zusammen, um einen Natur-Erlebnis-Parcours zu erleben. So mussten die Gruppen Wasser vom Bach in Eimer transportieren, mit dem Fernglas eine Inschrift lesen, in der Fühltasche Gegenstände erfühlen, in der Merkkiste Dinge bestaunen und nachher aufzählen.

Es hat allen Vätern und Kindern viel Spaß gemacht, gemeinsam diesen Parcours zu spielen. Zwischendurch gab es zur Stärkung Kaffee, Apfelschorle und Hefezopf. Denn nun tobten sich alle mit einer Wasser-Rakete, Torwand, Freundschaftsband-Kordeln, Spielen am Bach oder Fußball spielen aus. Den Kindern und Vätern machte es riesigen Spaß, das zu tun, was sie wollten.Die Zeit verging viel zu schnell, der Hunger kam auf, so dass das Lagerfeuer angeheizt wurde. Während dem Grillen und Essen erholten sich die Kinder und Väter von dem herrlich anstrengenden Nachmittag.

Fritz Leng´s Spezialität ist es, eine selbst erfundene Geschichte am Lagerfeuer zu erzählen. Alle, ob Groß oder Klein, saßen gespannt und leise lauschend am knisternden Lagerfeuer und hörten auf diese spannende und humorvolle Geschichte mit Tiefgang.Die Dämmerung setzte so langsam ein, die Kinder waren schon etwas müde, als an sie Wunschklötze verteilt wurden. Die Kinder sollten sich mit ihrem Vater noch ca. 15 Minuten Zeit nehmen und durch den Wald spazieren. Und sie durften ihren Wunschklotz beschreiben mit Wünschen der Kinder an den Vater. In der kleinen vertrauten Vater-Kind Gruppe wurde der Tag nochmals durchlebt und als sehr schön empfunden. Zum Abschluss des Tages, gab es für die Teilnehmer noch Erinnerungsmedallien an den schönen und erlebnisreichen Vater-Kind-Erlebnistag.

Dreckig, müde, nass und sehr glücklich machten sich die Väter mit ihren Kindern auf den Heimweg.

Herbert Lötterle

Stimmen von Kindern:

Benjamin (7 Jahre): Es war ein schöner Nachmittag, endlich hatte mein Papa Zeit für mich.
Finn (9 Jahre): Die Wasserrakete hat mir super gut gefallen, es hat auch Spaß gemacht im Bach einen Staudamm zu bauen.
Manuel (7 Jahre): Endlich mit meinem Papa etwas unternehmen, im Wald spielen, nass werden und am Lagerfeuer grillen.

Stimmen von Vätern:

  • Ich habe viel Zeit einfach mit meinen Kindern verbracht
  • Die Zeit mit meinen Kindern war echt toll
  • Ein echt toller Tag
  • Gut, dass es kein Wochenende war, das hätte ich mir zeitlich nicht genehmigt

Material:
Hier finden Sie das Feedback zur Veranstaltung

Konzept 03 - CVJM-Vater-Sohn Camps und Vater-Kind-Aktionen

Wie oft haben Papas den guten Vorsatz: „Ich sollte mit meinem Kind mal wieder etwas unternehmen!" Leider bleibt dieser gute Vorsatz im Alltag der beruflichen und privaten Anforderungen zu oft auf der Strecke.

Aber viele junge Väter wollen nicht in der beruflichen Karriere allein aufgehen oder darin untergehen. Ihnen ist es wichtig, Zeit für die Familie zu haben. Das ist klasse, wenn Väter aufbrechen, um zu vertiefenden und guten Beziehungen zu ihren Kindern zu finden. Belegen doch auch deutlich die Untersuchungen der Positiven Erziehungsprogramme wie Triple P und PEP4Kids, wie wichtig wertvolle Zeit, spielen, reden und Erlebnisse von Eltern mit Kindern für die Entwicklung der Kinder sind. Väter wissen heute, wie frustrierend es für ihre Kinder ist, wenn ihr Papa nur vom Beruf aufgefressen wird. Und ehrenamtlich engagierte Väter in Gemeinde- und Jugendarbeit müssen vorsichtig sein, dass ihr ehrenamtliches Engagement für ihre Kinder nicht bedeutet, dass Papa durch „das fromme Zeug mit Kirche und Gott" nur dauernd weg ist. „Aufgefressenwerden" von Beruf und Ehrenamt ist für Kinder nicht mutmachend, sondern abstoßend. Dies gilt für die Persönlichkeits- und Glaubensentwicklung gleichermaßen.In unsrer technisierten und verwalteten Welt und Umwelt ist es oft gar nicht einfach, Orte und Möglichkeiten für erlebnisreiche Vater-Kind-Aktionen zu finden. Deshalb gibt es im CVJM-Landesverband Württemberg seit einigen Jahren die inzwischen legendären Vater-Sohn-Camps. Das Geheimnis dieser Camps liegt darin, dass der Papa mit seinen Kids alles gemeinsam erlebt: Zeltaufbau, Spielen, Kicken, Klettern, Kanu fahren, Lagerfeuer, spannende Geschichte hören, im Zelt schlafen, Gottesdienst feiern...Und in Zusammenarbeit mit örtlichen CVJM gibt es erlebnisorientierten Angebote für Väter mit Ihren Kindern: Ein Tag mit Papa im Wald und an den Bächen, Vater-Kind-Indoor-Erlebnistag, Kanufahren, Hochseilgarten u.a.

Die ersten Erfahrungen und Rückmeldungen sind sehr ermutigend und bestätigen auch: „Wer nicht in die Wildnis kann, verwildert in den Städten".

Und hier einige Stimmen von einem Vater-Kind-Erlebnistag beim CVJM:

Kinder: super, genial, cool, da gehen wir nächstes mal auf jeden Fall wieder hin, hat richtig Spaß gemacht, hätte gerne noch mehr mit meinem Papa gemacht, Seilüberquerung und Wasserrakete waren toll.
Väter: Der Zeitrahmen war gut, habe viel Zeit einfach mit meinen Kindern verbracht, die Zeit mit meinen Kindern war echt toll, ein echt toller Tag.Klasse, wenn Papa und Kids entdecken, dass es nicht nur die besonderen Aktionen sind, die ihnen gut tun und Spaß machen, sondern wenn sich dies im Alltag fortsetzt und wiederholen lässt. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Aktionen von Vätern mit ihren Kindern unseren diakonischen und missionarischen Auftrag in guter Weise umsetzen können: Wir schaffen Begegnungs- und Erlebnisräume, um Gott den Schöpfer allen Lebens neu erleben und begreifen zu können. Dies gilt für Kinder und für Väter!

Interview mit Karlheinz K., verh., 3 Kinder, Teilnehmer beim CVJM Vater-Sohn-Camp

Wie kümmerst du dich als Papa um deine drei Kinder?

Karlheinz: „Wir nehmen uns als Eltern beide viel Zeit für unsere drei Kinder. Wir machen viel selber, die Kinder helfen dabei natürlich mit; das schafft ein gutes Gemeinschaftsgefühl."Du warst mit eurem Sohn Jens auf dem CVJM-Vater-Sohn-Camp dabei.

Ist das nicht Luxus, nur mit einem Kind ein Wochenende zu verbringen?

Karlheinz: „Luxus, ja, das ist es in der Tat, aber manchmal muss es eben auch Luxus sein! Wir meinen, für jedes Kind muss immer mal wieder eine Zeit sein, wo es Papa und/oder Mama ganz für sich allein hat. Zum Erzählen, schmusen, bummeln, spielen. Die Kleinen kürzer und öfter, der Große hält schon längere „Trockenzeiten" durch ohne Schaden zu nehmen. Aber einmal im Jahr, das ist auch für ihn ein Minimum. Und ehrlich gesagt: ich brauche es doch selber auch!"

„Kinder brauchen Väter" heißt eine Aktion im CVJM-Landesverband. Was für Wünsche hast du für deine Kinder?

Karlheinz: „Da hat er ganz recht, der CVJM! Väter können sehr viel tun für ihre Kinder - wenn sie können, dürfen, wollen, sich trauen. Aber ich denke der Umkehrschluss gilt auch: Väter (Männer) brauchen Kinder! Diese enorme Bereicherung sollte sich niemand entgehen lassen. Wenn nicht als Vater, dann als Pate, als Freund und Zuhörer, als Jugendleiter. Kinder machen unsren Alltag bunt. Was wichtig ist und was nicht, erfahre ich oft von meinen Kindern."

Die Fragen stellte Fritz Leng

Material:

Hier steht eine Power-Point-Präsentation zu Vater-Kind-Camps zum Download bereit 

Hier finden Sie die Aktionsangebote des Vater-Sohn-Camps 2006

Hier finden Sie den Teilnehmer-Programmablauf des Vater-Sohn-Camps 2006

Konzept 02 - Vom „Senioren - Café" zum Indoor-Spielplatz

In unserer Gemeinde gibt es jeden 3. Sonntag im Monat ein offenes Kaffeetrinken im Gemeindehaus, das „Sonntagskaffee". Es kommen in der Regel Menschen im Alter 65 Jahre und älter. Es ist alles sehr gut organisiert: Kuchen, Kaffee, Tischaufbau,...!Doch als Familie mit kleinen Kindern fällt man sehr auf.Die Idee:Wir steigen für unsere Familien-Aktion einfach dort ein: Das Sonntagskaffee gibt es ganz normal (wir lassen noch eine Kiste Fanta besorgen und sagen, dass einige Kinder kommen werden damit es auch entsprechende Kuchen gibt!), das heißt: Kuchen, Kaffee, Tische stellen - das macht alles das Sonntagskaffee-Team.Wir funktionieren das Untergeschoss des Gemeindehauses in einen „Indoor-Spielplatz" um. So können Familien einen gemütlichen Sonntagnachmittag verbringen und man begegnet sich.Umsetzung:Wir haben 3 verschiedene Räume im UG:

  1. Raum: Kinder bis 3 Jahre
  2. Raum: Kinder zwischen 3 und 7 Jahren
  3. Raum: ab ca. 6 Jahren
  • Wir hängen in den Kindergärten und beim Bäcker ein Plakat auf
  • Im Amtsblatt wird eine Woche vorher darauf hingewiesen
  • Nach dem Gottesdienst wird es abgekündigt
  • Vom Kindergarten bekommen wir Spielgeräte und Bauklötze
  • Von der Krabbelgruppe ebenso
  • Gesellschaftsspiele hat es im Gemeindehaus
  • Im Foyer im UG stellen wir auch ein paar Bistrotische, auch dort kann man gemütlich sitzen und Kuchen essen.

Grundsätzlich: Eltern beaufsichtigen ihre Kinder selbst, in jedem Raum ist aber auch jemand von uns - auch einfach um sich mit den Eltern zu unterhalten.Ergebnis:Mit wenig Aufwand ein schöner Nachmittag. Es kamen trotz schönem Wetter und Ferienanfang 12 - 14 Familien (auch einige „Kirchenferne"). Auch den „Senioren" hat es gefallen, dass viele Kinder da waren.

Material:

Hier kann man sich die Einladung herunterladen.

Konzept 01 - Familientag Deizisau

Der ganze Tag fand rund 15 Minuten von Deizisau entfernt (in Aichwald) statt. Es wurde bewußt so gewählt, um eine Verbindlichkeit für den ganzen Tag zu erhalten, und ein Kommen und Gehen zu vermeiden, welches im heimischen Gemeindehaus eher gegeben wäre.

Der Tag begann mit einem Familiengottesdienst zum Thema "Der barmherzige Samariter". Anschliessend wurde gemeinsam das Mittagessen vorbereitet, welches vom Team vorher eingekauft wurde (ganz einfaches Essen: Maultaschen, Kartoffelsalat, zum Nachtisch Früchtequark).Nach dem Mittagessen wurden die Kinder separat beschäftigt zum Thema "Werte", die Erwachsenen trafen sich zu einer Gesprächsrunde zum Thema "Was macht mein Leben wertvoll? Welche Werte möchte ich meinen Kindern weitergeben?" Hierzu konnten wir das Ehepaar Schwemmle aus Köngen gewinnen. Herr Schwemmle ist bei der Liebenzeller Mission beschäftigt.

Nach einer Kaffeepause gab es Angebote für die ganze Familie: Basteln (Musikinstrumente wie z.B. Panflöte, Gartenschlauchtrompete) und eine Spielstraße (zum Großteil typische Jungscharspiele). Hier hatten wir viel Spaß, vor allen da auch die Eltern viel mitgemacht haben, z.B. Schoppentrinken etc.

Nach einem Schlußpunkt mit einem Wort auf den Weg waren wir uns einig, das solch ein Tag wiederholt werden muss.

Wir waren insgesamt 45 Leute, bei denen es erfreulicherweise auch einige gab, die kirchlich bisher "noch nicht aufgefallen" sind. Für Herbst ist im Moment ein gemeinsamer Ausflug im Gespräch.Der Tag Himmelfahrt hat sich leider nicht als optimal herausgestellt, da es a) ein langes Wochenende ist und b) viele Menschen sehr traditionelle Programmpunkte an Himmelfahrt haben. Bis hier die Prioritäten in Richtung eines Familientages gehen, braucht vielleicht ein paar Jahre. Eventuell wäre auch der 03. Oktober ein guter Termin.Die Werbung lief übrigens über persönliche Anschreiben aller evangelischen Menschen unserer Zielgruppe (Familien mit Kindern bis ca. 13 Jahre), über Kindergärten, Kinderkirche, Plakate,Gemeindebrief und kommunales Amtsblatt.

Viele Grüsse aus Deizisau, Jens Lampart

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