Oberschwäbischer Posaunentag in Friedrichshafen

Mitte Juni haben sich rund 300 Bläserinnen und Bläser und 1000 Besucherinnen und Besucher in Friedrichshafen zum Oberschwäbischen Posaunentag getroffen, der erstmals zusammen mit dem Gustav-Adolf-Fest zusammen gefeiert wurde. Die Zeitungen berichten:

 „Es war ein Fest der Begegnung, die Erfahrung einer lebendigen und fröhlichen Kirche“, wie Pfarrer Hannes Bauer von der Bonhoefferkirche am Sonntagnachmittag bei der Abschlussfeier auf dem Buchhornplatz sagte. Vor allem die Begegnung mit Gästen aus Südamerika, Russland und Spanien sei bereichernd gewesen,“ so die Schwäbische Zeitung.

Der Südkurier berichtet in seiner Online-Ausgabe:

„Pfarrer und Gustav-Adolf-Werk-Bezirksbeauftragter Hannes Bauer von der Bonhoeffer-Gemeinde in Friedrichshafen sprach von einem historischen Dreiklang: „Das GAW-Fest zusammen mit dem Oberschwäbischen Posaunentag bei strahlendem Sonnenschein in der Zeppelinstadt ist ein Grund, Danke zu sagen.“ Sein besonderer Dank für eine beispielhafte Zusammenarbeit galt Bezirksposaunenwartin Roswitha Scheck und Michael Püngel, Landesreferent des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW), sowie allen Mitarbeitern und Gemeinden. „Auch die Gäste aus dem Ausland haben sich hier bei uns am See wohl gefühlt. Sie erlebten eine fröhliche, lebendige Kirche und ein Verstehen über alle Sprachbarrieren hinweg“, so Bauer. Michael Püngel dirigierte den großen Bläserchor auf der Euregia und beim Abschlusskonzert. Die Musikerinnen und Musiker aus der Region und ganz Württemberg spielten eine Allemande aus dem 16. Jahrhundert, den Choral „Schmück das Fest mit Maien“, einen Ragtime und einen jüdischen Klezmer. Auch Pfarrer Gottfried Heinzmann, Leiter des EJW, und Dekan Friedrich Langsam, Leiter des Evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg, dankten allen, die an dem gelungenen Festwochenende mitgewirkt haben. „Wir hatten erfüllte Tage mit Begegnungen, die uns berührten und Klängen, die das Herz erfüllten“, sagte Langsam. Der Dank dafür solle weiter klingen und am Platz Zuhause sichtbar und hörbar werden. Beim festlichen Schlusslied „Nun danket alle Gott“ sangen die zahlreichen Zuhörer auf dem Buchhornplatz gerne mit. Dann dankten auch die Bläser selbst und reckten ihre Instrumente gen Himmel.

Quelle: Südkurier

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