Berichte

Hier könnte auch ein Bericht aus eurem Chor/Bezirk stehen.

Schickt den Bericht bitte an albrecht.schuler@ejwue.de 
Möglichst mit einem oder zwei Bildern.

 

Hoch hinaus ging‘s nicht nur beim Kistenstapeln und der Kletterwand mit dem ejr-Erlebnisteam für die Jungbläserinnen und Jungbläser des Reutlinger Kirchenbezirks.

Bei den Trainingseinheiten mit Albrecht Schuler vom Posaunenreferat des Evangelischen Jugendwerks Württemberg wurde intensiv daran gearbeitet den Tonumfang auf den Instrumenten nach oben und unten zu erweitern. Dazu wurden gute Atemtechnik, Körperhaltung, Lippengymnastik und Mundstücktraining erklärt und erprobt.

Für die betreuenden Chorleiterinnen und Chorleiter wurde individuelle Anliegen mit dem Profi aus Stuttgart besprochen und ausprobiert.

Beim Abschlusskonzert am Sonntag waren die angereisten Fans und Angehörigen beeindruckt vom Klangerlebnis, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den schönen Erlebnissen und guten Miteinander!

Silvia Rall

 

 

50 Jahre aktiver Dienst als Bläser im Posaunenchor – an sich schon ein seltenes Jubiläum ...

... wenn jedoch gleich fünf Mitglieder eines Chores diese stolze Bilanz aufmachen können, dann ist das gewiss etwas Außergewöhnliches. Und so wurden im Rahmen des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag in der Besigheimer Stadtkirche zahlreiche Mitglieder des CVJM-Posaunenchors für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt. Die fünf Bläser, die auf ein halbes Jahrhundert  aktiven Bläserdienst zurückblicken können sind Günther Sommer, Helmut Fischer, Karl Pantrion, Werner Müller und Karl-Heinz Hartwig. Deren bläserische Ausbildung, mit der Hermann Edelmann im Jahre 1963 begonnen hatte, muss schon grundlegend gewesen sein, hat sie doch dazu beigetragen, dass dessen damalige Schüler nun schon so lange ihren Dienst versehen.

Diesen Jubilaren folgen dicht auf den Fersen weitere vier Bläser: Andreas Föll, Siegbert Klaiber, Martin Klein und Andreas Schlatterer, die für 40 Jahre treuen Dienst geehrt wurden. Schließlich war auch Markus Grill mit 25 Dienstjahren bei den Jubilaren. Damit nicht genug: Karl-Heinz Hartwig wurde zusätzlich dafür ausgezeichnet, dass er seit 30 Jahren Vizedirigent und stellvertretender musikalischer Leiter ist.

Die Ehrungen wurden von Katja Reiber – Jugendreferentin im Evangelischen Jugendwerk und im Kirchenbezirk zuständig für die Posaunenarbeit – vorgenommen. Sie überreichte die Urkunden des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg – EJW – mit einem Dankschreiben des Landesposaunenwarts KMD Hans-Ulrich Nonnenmann. Sie wies darauf hin, dass der Dienst als Bläser sicherlich Freude bereite, aber doch recht zeitaufwändig sei. So komme der Besigheimer Posaunenchor – einschließlich der Proben –doch gut und gerne auf zirka 75 Einsätze pro Jahr

Der Posaunenchor umrahmte den Gottesdienst in beeindruckender Weise. Neben Choralvorspielen und Begleitung des Gemeindegesangs kamen die Motette „Machet die Tore weit“ von Andreas Hammerschmidt, der Chor „Denn die Herrlichkeit Gottes“ aus Händels Oratorium Messias sowie die „Nordic Fanfare e Hymn“ von Jacob de Haan zur Aufführung.

Helmut Fischer

Vor etwa hundert begeisterten Zuschauern fand am 6.7.2013 das erste Konzert des neu gegründeten Bezirks-Bläser-Ensembles des Kirchenbezirks Böblingen statt. 

Unter der Leitung des hauptberuflichen Posaunisten und Dirigenten Volker Wüstling spielten die rund zwanzig motivierten Bläser und Bläserinnen aus verschiedenen Posaunenchören des evangelischen Kirchenbezirks Böblingen anspruchsvolle Kompositionen aus 4 Jahrhunderten.

Einige bedenkenswerte Worte des Pfarrers Helmut Schwaderer und erläuternde Texte des Dirigenten zu den Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Enrique Crespo, Antonio Bertali, Helmut Duffe, Thomas Albus, Klaus Badelt, Chris Woods. Dizzy Stratford, Jakob de Haan, Michael Schütz, John Rotter und Nick la Rocca rundeten das Programm ab.

Mit viel Einsatz und Begeisterung meisterten die Bläserinnen und Bläser ein Repertoire, das musikalisch einige Überraschungen bot, wie zum Beispiel Teile der Filmmusik aus „Fluch der Karibik“ in einer Bearbeitung für Bläser oder eine Version des Gospels „ He`s got the whole world“, die plötzlich in den Marschrhythmus überleitet.

Neben Instrumentalstücken gab es auch zwei Choräle mit im Programm abgedruckten Texten, so dass die Zuhörer mitsingen konnten und dies auch gerne taten.

Als Projektchor ausgelegt, trafen sich die Teilnehmer dreimal zu intensiven Proben, einige Übungsarbeit musste zu Hause geleistet werden. Dass sich der Einsatz gelohnt hat, bewies der anhaltende Applaus zwischen den Stücken und am Ende des Konzerts.

Organisator Klaus Budczinski bedankte sich zum Schluss bei allen Teilnehmenden und mit zwei vom Publikum begeistert aufgenommenen Zugaben verabschiedete sich das Bezirks-Bläser-Ensemble.

Beim folgenden Ständerling in wunderbarer Abendstimmung auf dem Kirchplatz und im Gemeindehaus gab es dann nicht nur Zeit zur Begegnung, sondern auch Anfragen, wann man das Ensemble wieder einmal hören könnte, wurden schon beantwortet.

Voraussichtlich im März 2014 soll es wieder ein Projekt geben, auf das man jetzt schon gespannt sein darf. 

Im Rahmen eines Festgottesdienstes am 12.02.2012 dankte Landesjugendreferent Michael Püngel langjährigen Bläserinnen und Bläsern des Owener CVJM- Posaunenchores. Höhepunkt war die Verleihung der Goldenen Weltbundnadel an Ernst Schmid für 60-jährigen Bläserdienst. Nach dem Gottesdienst überbrachte die CVJM-Vorsitzende Bärbel Barner die Grüße des CVJM-Hauptvereins, verbunden mit einem Buchpräsent.

Beim anschließenden Mittagessen mit der Chorfamilie bedankte sich Chorleiter Rainer Däschler für das jahrzehntelange, treue Engagement im Chor und überreichte Präsente. Die Jubilare: Heike Rebmann, Melanie Munk, Annette Enste, Tobias Rebmann (alle 20 Jahre), Esther Kurfeß, Simone Däschler, Rainer Däschler, Martin Däschler, Andreas Munk (alle 25 Jahre); Rainer Schmid (30 Jahre), Fritz Däschler, Wolfgang Reichow, Erst Nuffer (alle 40 Jahre), Ernst Schmid (60 Jahre).

Weitere Bilder unter www.posaunenchor-owen.de

Nein, dabei handelt es sich nicht um eine Interessens-gruppe, die sich nun wöchentlich zu sportlichen Aktivitäten trifft und zusammen joggt, um sich auf eventuelle „Bläsermarathone" vorzubereiten. Albrecht Schuler hat uns bei seinem Besuch ein neues Notenheft mitgebracht Diese Heft namens Chortraining wurde von unserem Landesposaunenwart herausgegeben und wir sollen damit nun selbst trainieren.

Albrecht Schuler war dazu eigens in den Ulmer Bezirk gereist, um uns den Inhalt und das Ziel dieses Heftes zu erläutern und schmackhaft zu machen.

Versprach er uns doch, dass, wenn wir die Kapitel nacheinander durcharbeiten würden, garantiert eine positive Veränderung im Chor an Klang und Zusammenspiel spürbar würde.

Das hörte sich zwar sehr reizvoll an, aber: „ohne Fleiß kein Preis" klang es doch sehr nach Arbeit. Blasend und erklärend führte er uns durch das Heft und wir mussten feststellen: Trainieren kann auch Spaß machen.

Ganz sicher gibt es für jeden Chor, jede Bläserin und jeden Bläser darin Übungen zu finden, die Spaß machen, Übungen, die vielleicht weniger Spaß machen, aber als nützlich erkannt werden, Übungen die herausfordern und zu noch mehr üben anstacheln.

Das Heft kann daheim zum Blasen, im Chor zum Einblasen oder „trainieren" verwendet werden und es findet sich sogar die eine oder andere Übung, die als kleines Vortragsstück oder Choralvorspiel geeignet ist. Es wird uns sicherlich ein guter Begleiter in unserem Bläseralltag: dieses Chortraining.

Eine trainingswillige Bläserin aus Langenau

In den Bergtälern der italienischen Waldensertäler nähe Turin ( Val Pellice ) gibt es eine kleine, aber feine Bläsergruppe, die unter der Leitung von Dario Paone Bläserarbeit in der Region der waldensischen (evangelischen) Gemeinden macht. Eben diese Bläsergruppe mit dem Namen TROMBETTIERI besuchte im Jahr 2010 den Landesposaunentag in Ulm. Das blieb nicht folgenlos. Die Bläserfreunde aus Italien wurden durch die Eindrücke der großen Bläsergemeinschaft in Ulm ermutigt, auch selbst ein Bläsertreffen zu arrangieren. Dieses terminierten sie an Pfingsten in Torre Pellice, dem geistlichen und kulturellen Zentrum der italienischen Waldenserkirche. Da wir im Bezirk Leonberg mit Mario Ratsimba einen Chorleiter haben, der selbst Waldenser ist und aus diesen Tälern stammt, lief über ihn zusammen mit Bezirksposaunenwart Helmut Nonnenmann die Werbung zur Durchführung einer Bläserfahrt in die Waldensertäler.

Am Freitag vor Pfingsten starteten wir mit ca. 20 Bläsern per Bus, den unser befreundeter Chorleiter Thomas Frank aus Gärtringen souverän steuerte; wir fuhren über die Schweiz, den großen St. Bernardpass, das Aostatal und zweigten von der Po-Ebene östlich Turin in die Region des italienisch-französischen Berggebiets des Val Pellice ab. Dort wurden wir von unseren italienischen Bläser-freunden herzlich begrüßt und in der „Villa Olanda" für die Dauer unseres Aufenthalts unterge-bracht. Einige Bläser fuhren auch mit ihren PKW`s nach, da sie im Anschluss an die Bläserreise noch eine längere Zeit Urlaub im Piemont angehängt hatten.

Am Samstagvormittag lernen wir zunächst mit dem Besuch des Museum von Torre Pellice die Entstehung der Arbeit der Waldenserkirche als einer über lange Zeit heftig unterdrückten Gemeinschaft kennen. Das Durchhaltevermögen der von Petrus Waldes bereits im 11. Jahrhundert gegründeten vorreformatorischen Bewegung beeindruckte uns sehr. Wir konnten uns davon überzeugen, dass diese trotz erheblicher Widerstände seitens der Katholiken und damaliger italienischer Machthaber mit mehrfachen Vertreibungen vor allem in der Region des Val Pellice noch immer besteht. In Torre Pellice ist auch der Sitz der Synode der italienischen Protestanten. Freilich bestehen Kontakte dorthin von vielen deutschen Freunden vor allem aus solchen württembergischen und badischen Regionen, in denen die einst vertriebenen Waldenser ohne Repressalien ihren evangelischen Glauben leben und in ihrer eher schlichten Lebenskultur verbleiben konnten. Die meisten Neuansiedlungen in Württemberg von Waldensern erfolgten um die Jahrhundertwende 1700. Damals entstanden u.a. die Orte, die auch heute noch die ursprünglichen französischen Namen tragen wie Perouse, Pinache, oder Serres.

Der Samstagmittag stand im Zeichen des gemeinsamen Übens für die Gottes-dienste am Sonntag und der Vorbereitung des großen Bläserkonzertes in der Kirche von Torre Pellice. Zu unserem Chor kamen jetzt noch weitere Bläserfreunde dazu. Es waren einige Bläser aus der badischen Bläserarbeit (aus Bühl und aus Königsbach); auch die Bläser der TROMBETTIERI verstärkten den jetzt stattlichen Gesamtchor mit zusammen ca. 45 Blechbläsern. Man hatte sich vorab auf gemeinsame Literatur verständigt, die sich teilweise aus dem Liedgut der Waldenser, zum andern aus deutscher Bläserliteratur zusammensetzte. Die Leitung der Bläsergruppe wurde abwechselnd von den anwesenden Chorleitern wahrgenommen. Es konnte schnell ein gutes musikalisches Niveau erreicht werden; das gemeinsame Musizieren gelang wunderbar und beseitigte jegliche Sprachbarrieren. Abends konnten wir als Gäste an einem Konzert in der Kirche von Torre teilnehmen, das zwei Blechbläsergruppen aus Trossingen - Musikhoch-schulstudenten - und einer Gruppe aus Torre Pellice gegeben hatten. Den Zuhörern wurde ein sehr anspruchsvolles und gut gelungenes Programm geboten; dieser Ohrenschmaus reizte unsere Gruppe sehr, möglichst einen ebenfalls in jeglicher Hinsicht lohnenden Bläserauftritt abzuliefern.

Am Pfingstsonntag waren also unsere Bläser gefordert. Zuerst in zwei Gottesdiensten, die wir musikalisch bereichert hatten in Torre Pellice und in Villar Pellice. Wir waren dann zu einer Be- gegnung mit der Ortskirchen-gemeinde ins Gemeindehaus zum Essen eingeladen und konnten auch die Spezialitäten der waldensischen Küche testen, z.B. handgerührte Polenta. Nach einem kurzen Abstecher zu der Barben-schule im Val Angrogna und dem gemeinsamen Lasagne-Essen ging es zur Hauptprobe in die Kirche. Obwohl wir sicher weniger anspruchsvolle Stücke als am Vortag auf dem Programm hatten, war die Kirche noch besser besucht. Die Begeisterung unserer Zuhörer über unsere Musik war enorm. Und wir haben eine echte Bläserfreundschaft sehr eindrücklich erleben können.

Der Pfingstmontag war noch einem Ausflug ins Weingebiet der Longhe vorbe-halten. Wir konnten an einer Führung im Weinbaubetrieb teilhaben. Uns wurde der Anbau und die aufwändige Herstellung des nur aus diesem Gebiet kommenden Barolo-Weins, der jahrelang in Eichenfässern gelagert wird und dort zur Reife kommt, verdeutlicht. Es schloss sich ein tolles etwa 10-gängiges Essen in einem Speiserestaurant an, das die allerhöchsten Prädikate verdient. Auch die Fahrt durch die Weinberge war eine Augenweide. Abends zurück in der Villa Olanda blieb noch Zeit und Raum für eine letzte Bläsereinheit und einen geistlichen Impuls. Dabei wechselte auch ein Tenorhorn aus Baden seinen neuen Besitzer; dieses wird künftig ein junger, waldensischer Bläser bedienen.

Schließlich stand der Dienstag für die meisten der Gruppe unter dem Zeichen der Rückfahrt, zunächst bei wunderschönem klaren Wetter. Unsere Gruppe hatte also eine tolle Bläserzeit erlebt. Sie macht uns Appetit, dass diese Bläserbegegnung eine Fortsetzung bekommt und wir planen daher, dass wir spätestens beim Landesposaunentag 2012 in Ulm wieder gemeinsam musizieren können, zu Gottes Lob und Ehre. In der Tat - wir hatten eine außergewöhnliche Bläserbegegnung!

Helmut Nonnenmann, Bezirksposaunenwart Bezirk Leonberg

Im Jahre 1936 wurde in Wurmberg von zehn Gemeindegliedern ein Posaunenchor gegründet.

Das Ziel der damaligen Gründer war, Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen musikalisch zu umrahmen und das Wort Gottes zu verkündigen in Form von Chorälen. Der Leitspruch war und ist auch heute noch Psalm 150, Vers 6:

"ALLES WAS ODEM HAT, LOBE DEN HERRN!"

In der Silvesternacht 1936/37 erklangen die ersten Choräle vom Wurmberger Kirchturm. Während des Krieges konnte der Chor trotz Schwierigkeiten regelmäßig weitergeführt werden. Nach den Wirren des Krieges entwickelte sich in den folgenden Jahren aus einer kleinen Gruppe ein stattlicher Chor. Im Jahr 1953 entstand auch im Ortsteil Neubärental ein eigenständiger Posaunenchor. Die beiden Posaunenchöre in Wurmberg und Neubärental verband eine enge Freundschaft, sodass beide Chöre auch häufig gemeinsam probten und auftraten. Im Laufe der 70er-Jahre vereinigten sich die Chöre schließlich im Posaunenchor Wurmberg-Neubärental. Heute besteht der Chor aus ca. 25 Bläserinnen und Bläsern zwischen 14 und 78 Jahren sowie 10 Jungbläsern.

Wesentlicher Bestandteil der Arbeit im Posaunenchor ist die über alle Jahre praktizierte intensive Jungbläserausbildung, welche die Zukunftsfähigkeit des Chores sichert. Außerdem gibt es bei uns zahlreiche Aktivitäten zur Förderung der Gemeinschaft wie ein- und mehrtägige Ausflüge (z.B. in die Waldensertäler), Skifreizeiten in Beatenberg, Kanufahrten zusammen mit den Jungbläsern, Zwiebelkuchenfest im Herbst und vieles mehr.

Unsere wichtigste Aufgabe sehen wir im Verkündigungsauftrag mit unseren Instrumenten. Deshalb ist unser Terminplan auch immer gut gefüllt mit Gottesdienst-Einsätzen, diakonischem Blasen in Kranken- häusern und Altersheimen, Ständ- chen und Kurrende an Heilig Abend. Außerdem sind wir beim Wurm- berger Weihnachtsmarkt aktiv und spielen bei vielen weiteren Gelegenheiten, bei denen wir gebraucht werden. So kommen wir insgesamt auf rund 30 Einsätze pro Jahr, welche wir dank der vielen engagierten Bläserinnen und Bläser mit großer innerer Freude zum Lob Gottes bestreiten.

Unser Jubiläum wollen wir am 10. April 2011 im Rahmen eines Bläsergottesdienstes in der Wurmberger Petruskirche feiern. Hierzu konnten wir den Vorsitzenden des Fördervereins Posaunenarbeit im ejw, Hermann Kiedaisch, als Prediger gewinnen. Im Rahmen des Gottesdienstes werden auch einige langjährige Bläser geehrt sowie die Jungbläsergruppe offiziell in den großen Chor übernommen. Wir laden alle Interessierten herzlich zu diesem Gottesdienst ein!

Mit einem Festgottesdienst in der evangelischen Gervasius-Kirche begannen die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Posaunenchores. Pfarrerin Anna-Christina Bögelein-Fischer feierte mit den Gottesdienstbesuchern und den Bläsern den 60. Geburtstag. In der Predigt sprach sie von den sieben Trompeten von Jericho, die mit ihren Klängen die Stadtmauer zum Einsturz brachten. Die wohltuenden Klänge der Posaunenbläser werden die Kirchenmauer nicht zum Einsturz bringen, sagte die Pfarrerin.

Während des Festgottesdienstes ehrte der Landesjugendreferent für Posaunenarbeit im Evangelischen Jugendwerk in Baden-Württemberg Albrecht Schuler zwei Chormitglieder für langjährige treue Dienste in der Posaunenarbeit. Ernst Stengelin hatte vor 60 Jahren mit seinen Weggefährten Kurt Hepfer, Gerhard Schaz (Föhrlehof) und Willi Seeh den Posaunenchor gegründet.

60 Jahre spielt er im Posaunenchor Bariton. Schuler verlieh Ernst Stengelin das Goldene Abzeichen des Weltbundes der CVJM (Christlicher Verein junger Menschen) nebst Urkunde. Jürgen Schuster erhielt für 20 Jahre treuen Dienst in der Posaunenarbeit die silberne Anstecknadel vom evangelischen Jugendwerk Baden-Württemberg nebst Urkunde.

Beim anschließenden Stehempfang würdigte Kirchengemeinderatsvorsitzender Albert Hagen die Leistungen des Posaunenchors. Der organisatorische Leiter Werner Schad und der musikalische Leiter Klaus Lang wurden mit einem Geschenk bedacht. Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald sagte, dass zur Kirche zwar eine Orgel gehöre, aber der Posaunenchor das Aushängeschild der evangelischen Gemeinde sei. Auch mit vier Leuten konnte man damals schon Musik machen, wie die Gründungsmitglieder bewiesen hätten, sagte der Schultes. Mit einem Geschenk bedankte er sich für das Engagement der Chormitglieder, die mit ihren Auftritten eine Bereicherung im Gemeindeleben darstellten. Am Abend fand noch das Jubiläumskonzert in der evangelischen Gervasius-Kirche statt.

Bericht vom 7.4.2011 aus dem Gränzboten von Winfried Rimmele

Nach 20 Jahren Bezirksposaunenwart wurde Wilfried Gollmer am 28. November 2010 in der Amanduskirche in Bad Urach verabschiedet. Für sein großes Engagement erhielt er die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.

Im Gottesdienst predigte Pfarrer Gottfried Heinzmann, Leiter des ejw, über die Erwartung des Königs aus Sacharja 9,9.10

Mehr dazu in den Zeitungsberichten:

http://www.swp.de/metzingen/lokales/ermstal/art5662,746329

http://www.gea.de/region+reutlingen/neckar+erms/

Seit sechs Jahrzehnten bereichern Trompeten, Hörner, Posaunen und Tuben das musikalische Leben der evangelischen Kirchengemeinde Heimsheim. Waren Sie zu Anfang hauptsächlich für die Begleitung des Gemeindegesangs zuständig, so hat sich der Auftrag der momentan ca. 25 Bläserinnen und Bläser darüber hinaus weiterentwickelt.

Und genau darum soll es am Festwochenende gehen:

Wie hat sich die Posaunenchor- musik in den letzten 60 Jahren verändert?

Wie hat sich die „weltliche" Musik in dieser Zeit entwickelt?

Der Heimsheimer Posaunenchor wird am Samstag, dem 16. Oktober 2010, um 18 Uhr in der evangelischen Kirche im Rahmen eines Konzerts diesen Fragen nachgehen und Sie können gespannt sein: Einige dieser Musik- stücke haben Sie noch nie von einem Posaunenchor gehört.

Am Sonntag, dem 17. Oktober 2010, findet ebenfalls in der evangelischen Kirche um 10 Uhr ein Festgottesdienst statt und auch hier gibt es etwas Neues: Ein Stück des Bezirkskantors Attila Kalman aus Leonberg wird uraufgeführt. Man darf also gespannt sein, was die aktuellen Bläserinnen und Bläser unter Verstärkung der Ehemaligen auf die Beine stellen.

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Wir freuen uns auf viele Posaunenchorfans und solche, die es hoffentlich nach diesem Wochenende sein werden.

Im Rahmen der festlichen Serenade des CVJM-Posaunenchors Walheim am Sonntag, 21. Juni 2009 dankte Landesjugendreferent für Posaunenarbeit Albrecht Schuler auf dem Kirchplatz sechs Jubilaren für ihr langjähriges Engagement in der Posaunenarbeit. Die Leiterin des Posaunenchors, Corinna Feuchter (Stuttgart) schloß sich diesem Dank an und übergab ein kleines Dankeschön des Chores.

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