Jungenschaft Pro Teen im Evangelisches Jugendwerk Württemberg

Das war der Explorer 2016

Der Explorer ist vorbei. Das Team aus Mönsheim ist der große Gewinner.

Als sie auf dem Siegertreppchen standen waren die Strapazen und schmerzenden Füße vergessen.
Das Team aus Mönsheim oder die „
Jungenschaft Mesa“ wie sie sich selbst nannten feierte den ersten Platz beim Explorer.

Los ging es schon zwei Tage früher. Am Freitag um 9 Uhr fiel der Startschuss für das 33 Stunden Geländespiel in einem 80 m² großen Gebiet.

Insgesamt stellten sich 48 Teams mit 261 Jungs der Herausforderung 165 Aufgaben zu lösen.

Diese waren kreuz und quer im Spielgebiet verteilt und mussten erst einmal gefunden werden. Doch mit Karte, GPS-Koordinaten und dem richtigen Orientierungssinn stellte dies für die Gruppen die kleinste Hürde dar.
Da waren die „Begegnungsstation“ und die „Base Camps“ schon eine größere Herausforderung.
Gerade bei den vier im Spielgebiet verteilten „Base Camps“ wurde den Teams einiges abverlangt. Schon am Mittwoch bauten dort Mitarbeiter Spielstationen auf die jede Menge Action garantierten

Und so waren dem ein oder anderen Jungenschaftler die Strapazen schon anzusehen als sie nach Ablauf der 33 Stunden am Samstag wieder auf der Dobelmühle eintrafen.

Doch die Organisatoren hatten damit gerechnet und statteten für die 260 Teilnehmer ein Festmahl ab, das seines Gleichen sucht. Seit dem Mittag drehten sich 6 Schweine auf Grills auf der Festwiese.

Und so konnte sich ordentlich der Bauch vollgeschlagen werden, während das Auswertungsteam im Hintergrund die Aufgaben bewertete und Punkte zusammenzählte.

Am Sonntagmorgen wurde dann der Sieger verkündet. Neben der Jungenschaft Mönsheim, schafften es Beutelsbach und das Grunbacher Team Muskelkater auf das Treppchen.

Bei den Senioren konnte sich das Team aus Welzheim behaupten und verwies die Teams aus Neipperg und Filderstadt auf die Plätze zwei und drei.

 

Platzierung der Junioren

PlatzGruppennameOrtPunkte
1Jungenschaft MesaMönsheim 2718
27056 Beutelsbach IIWeinstadt1968
3Team MuskelkaterGrunbach 1961
47056 Beutelsbach IWeinstadt 1815
5No Name 0815Marschalkenzimmern 1712
6Zahnarztterminverschieber GmbHHopfau 1675
7Die Zwickel vom SchlossbergNeippberg1643
8Pfeifferles-LompferGrunbach 1619
9GmbH GrunbachGrunbach 1610
10Ford KugaGrunbach1544
11TeckjungsOwen1528
12Perouse JuniorenPerouse 1525
13HartkeksfraktionStuttgart 1435
14Blue SquadLustnau 1421

 

Alle Ergebnisse

Platzierung der Senioren

PlatzNameOrtPunkte
1Nutella Welzheim ClassicWelzheim 889,97
2Six Pack OneNeipperg 772,57
3Fisherman's Friends - (Fallobsti)Filderstadt 772,34
4Wagner Steinofenpizza reloadedGrunbach 726,30
5Red SquadTübingen 693,54
6Chäppel SeniorsKreßberg 686,18
7Mevel G-TownGrunbach623,61
8RotzleffelÖschingen 618,02
9Szene CGomaringen 593,18
101 oldes SpielgerätTübingen 570,57

Alle Ergebnisse

Explorer – Das Spiel

 

 

In Gruppen von 4 bis 7 Personen (einschließlich eines über 18jährigen Gruppenleiters, der die Aufsichtspflicht über seine Jungs hat) geht‘s an den Start. Damit man weiß, wo was ist, erhält jede Gruppe vorher eine Karte und ein Tourbuch, in das dann auch die Ergebnisse ein­getragen werden.

Der eigentliche Ausgangspunkt für die Tour liegt mitten im Spielgebiet und wird den Gruppen zugelost. Sobald eine Gruppe ihren Ausgangspunkt erreich hat können die Wegstrecke und die Stationen frei gewählt wählen. Die Aufgabenstellungen an den einzelnen Stationen sind übrigens ebenfalls aus dem Tourbuch ersichtlich. Wie eine Grup­pe die 33 Stunden gestaltet, ist ihr selbst überlassen.

Auf dem Spielgelände gibt es vier sogenannte „Basecamps", dies sind nicht nur bemannte Stationen, sondern auch Anlaufstellen für alle Fälle. Ob, wann und wo die Gruppen schlafen, ist ebenfalls ihnen selbst überlassen. Einzig die Dobelmühle ist für den Zeitraum des Spiels „Sperrgebiet“. Ziel ist es, während der 33 Stunden möglichst viele der 150 Stationen erfolgreich zu ab­solvieren.

 

Empfehlung: Aufgrund der besonderen Herausforderung empfehlen wir Gruppenleitern mit ihrer Gruppe einen Vorberei­tungsabend durchzuführen, an dem die Fragen der Verpflegung, der Ausrüstung, des Biwaks und der mentalen Situation der Einzelnen besprochen werden.

Übrigens: Wir gehen davon aus, dass unsere Teilnehmenden naturbewusst und umweltschonend unterwegs sind. Vorgaben, die uns vom Waldgesetz gemacht werden, müssen und wollen wir einhalten. Gruppenleiter erhalten am 26.5. hierzu eine Einführung.

 

 

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