Mädchen Pro Teen im Evangelisches Jugendwerk Württemberg

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Nicht verpassen - gleich notieren: die nächste GirlsNight findet vom 24.-25.02.17 in Leonberg statt.

Das war die GirlsNight 2015

Was für eine herrliche Nacht in Dettingen/Erms. (upTV.me, 2:35 Min)

Eine Nacht zum Feiern und Genießen - Das war die GirlsNight 2014

So wurde auf den Flyern für die Girlsnight am 11./12. Oktober 2014 geworben – und es war tatsächlich eine geniale Nacht, bei der das Leben gefeiert wurde und jede auf ihre Kosten kam. Dass dieses Event etwas ganz Besonderes und alles andere als normal war, sagt schon der Name: Eingeladen waren nämlich erstens nur Girls ab 13 Jahren (sorry an den männlichen Teil der Schöpfung) und zweitens wurde die Nacht zum Tag gemacht.

Die vom ejw, ejr und CVJM Pfullingen veranstaltete Gilsnight fand nun zum zweiten Mal überhaupt statt und wir hatten dieses Jahr die Ehre, Gastgeber zu sein. So trudelten zwischen 18 und 19 Uhr Mädels aus ganz Württemberg ins Paul-Gerhardt-Haus ein. Ebenso bunt gemischt und erwartungsvoll wie die 55 Teilnehmerinnen war auch das Mitarbeiterinnenteam, das von Steffi Schwarz (ejw) und Jennifer Hölz (ejr) geleitet wurde und unübersehbar an den knallpinken T-Shirts zu erkennen war.

Nach den letzten Vorbereitungen ging es dann um 19 Uhr auch schon los. Dass bei der Girlsnight jede so, wie sie ist – mit ihren individuellen Neigungen und Abneigungen, Begabungen und Schwächen, Gefühlen und Träumen – absolut willkommen ist, machte schon das lustige Anspiel zu Beginn deutlich. Die Botschaft, von Gott angenommen und geliebt zu sein, wurde im Laufe der Nacht immer wieder aufgegriffen, z.B. bei Kurzimpulsen und beim gemeinsamen Singen. Auch das weitere Programm war darauf ausgerichtet, dass jedes Girl seinen persönlichen Interessen nachgehen konnte. So war die Nacht in mehrere Sequenzen gegliedert: Gemeinsame Aktionen (z.B. Großgruppenspiele, Gottesdienst) und Teile, bei denen interessenbezogene Seminare und Workshops angeboten wurden, wechselten sich ab.

In einer Nacht, in der gefeiert, getanzt, diskutiert, gebastelt, gesungen, gespielt, geschwätzt… und vor allem nicht (oder nur sehr wenig) geschlafen wird, darf ein Energieschub in Form von Essen keinesfalls fehlen. Bevor es in die Seminare ging, wurden wir alle von einem leckeren Buffet überrascht.

Mit einem gut gefüllten Magen konnten die Mädels dann ein Seminar ihrer Wahl besuchen. In den Seminaren wurden die verschiedensten Fragestellungen und Themen diskutiert, wie z.B. Konflikte in einer Freundschaft, Frauen in der Bibel, ein Jahr im Ausland, Zweifel im Glauben, Beziehung & Sexualität oder Identität – wer bin ich?

Anschließend hatten die Girls in einer offenen Phase die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops künstlerisch auszutoben oder es sich einfach nur gut gehen zu lassen. Viele ließen ihrer Kreativität bei Bastelangeboten freien Lauf: Man konnte z.B. Badesalz herstellen, Bilderrahmen verzieren, Tassen bekleben, Armbänder knüpfen oder herzförmige Schiefertafeln gestalten. Manche Mädels hatten Spaß beim Tanzen, andere nutzten das Wellnessangebot und ließen sich mit einer heißen Schokolade verwöhnen.

Um 00.00 Uhr ging es dann gemeinsam zum Mitternachtsgottesdienst in die Martinskirche. Ein mit Laternen markierter Weg führte in den schwach beleuchteten, aber mit Musik ausgefüllten Chorraum der Kirche. Der von Katharina Dolmetsch-Heyduck und Team vorbereitete Gottesdienst war ganz dem Thema der Girlsnight gewidmet: Das Leben und Gott feiern! Was das Besondere des Gottesdienstes war, würde jede Person wahrscheinlich individuell beantworten. War es die Lobpreiszeit mit der Band oder das gemeinsame Abendmahl? Die Möglichkeit, eine Kerze für jemanden anzuzünden, ein Gebet aufzuschreiben oder sich segnen zu lassen? War es das Anspiel zur Geschichte von der Hochzeit zu Kana, das verdeutlichte, wie wichtig es auch Jesus war, das Leben zu feiern? Oder einfach die Tatsache mitten in der Nacht in einer zu Kirche zu sein und sich von Gott berühren zu lassen?...

Zurück im Gemeindehaus erwartete uns nach dem Gottesdienst ein beeindruckendes, unglaublich leckeres „Nach-Mitternachts-Nachtisch-Buffet“. Gegen 2.00 Uhr starteten dann die freien Angebote, die die ganze Nacht über besucht werden konnten. Der große Saal wurde in eine Kombination aus Matratzenlager und Kino verwandelt, wo die Filme "Selbst ist die Braut" und "Ein verrückter Tag in New York" liefen. Die Möglichkeit, im Clubraum tatsächlich schlafen zu können, wurde eher von den Mitarbeiterinnen als von den Teilnehmerinnen genutzt. Im Erdgeschoss machten einige Mädels Gesellschaftsspiele, mixten sich leckere Cocktails oder tanzten in der Disco. Manche saßen bis in die frühen Morgenstunden im Hof um eine Feuerschale herum und genossen die romantische Lagerfeuerstimmung, bei der witzige und tiefgründige Gespräche geführt werden konnten. Während im oberen Bereich des Hauses gegen 4.30 Uhr die meisten der Kinobesucherinnen doch eingeschlafen waren, entschieden die anderen, dass es sich nicht mehr lohnen würde, Schlafsack und Isomatte auszurollen. Mit Tanzen, Bewegungsliedern, süßen Cocktails, Tischkicker und der Überzeugung, dass das Wachbleiben die beste Entscheidung sein musste, hielten sie bis zum nächsten Morgen durch.

Beim Frühstück am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr und dem gemeinsamen Abschluss konnte man in lauter müde, aber absolut zufriedene Gesichter schauen. Jedes Mädchen bekam beim Abschied um ca. 8.30 Uhr als Erinnerung an die Girlsnight und zum Zeichen dafür, wie wertvoll es in Gottes Augen ist, eine Perle mit auf den Weg. Dieser führte für die meisten wohl erstmal ins Bett ;-)

Mein Fazit von der Girlsnight: Die Flyer hatten nicht zu viel versprochen. Es war wirklich eine Nacht zum Feiern und Genießen, die sich absolut gelohnt hat! Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgewirkt haben: das Vorbereitungsteam, die netten Moderatorinnen, die Küchenfeen, die Workshop- und Seminarleiterinnen, die Band und nicht zu vergessen ein fettes DANKE auch an die männlichen Wesen, die uns so tatkräftig beim Auf- und Abbau der Technik & Co geholfen haben!


(Bericht von Claudi Heil)




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Schwarz, Stephanie

Landesreferentin

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