19.03.2012 -
Eine Predigt zur Jahreslosung 2012 - gehalten auf dem Chortag in Ulm
02.02.2012 - Biografische Notizen eines hauptamtlichen kirchlichen Mitarbeiters. Geschrieben für den Freundesbrief zum Thema: "Berufung" der Evangelischen Missionsschule der Bahnauer Bruderschaft in Unterweissach. Und als Rückblick kurz vor der passiven Phase der Altersteilzeit.
01.01.2012 -
Deine Gnade reicht - für diesen Augenblick.
Deine Gnade reicht - auch für den nächsten Schritt.
Deine Gnade reicht - jetzt in dieser Zeit
und für eine ganze Ewigkeit.
19.12.2011 - Viele haben es schon mitbekommen. Josef von Nazareth sendet Kurznachrichten und erzählt die Weihnachtsgeschichte aus seiner Sicht.
05.10.2011 - An das Ende von zwei Studientagen am 4. und 5. Oktober 2011 unter dem Thema „Gesellschaft und Verkündigung im Wandel" möchte ich einen Text vom Ende des Matthäusevangeliums stellen: Matthäus 28,16-20:
30.07.2011 - Am Ende der Abendmahlsliturgie beten wir Psalm 103. „Lobe den Herrn, meine Seele, mit allem, was in mir steckt, den Namen des Ewigen!" beginnt David zu beten. Im zweiten Vers wird er noch konkreter und betet weiter: „ ... und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!"
20.07.2011 - Dieses Lied formuliert gute Wünsche, menschliche Wünsche, für den Weg der vor uns liegt. Diese Wünsche sind neben dem, dass sie ein Wort auf den Weg sein wollen auch Erwartungen an Gott. Wir legen damit unsere Wünsche in Gottes Tun hinein. Es lohnt sich, dieses Lied in Bildern vor unserem inneren Augen entstehen zu lassen.
01.07.2011 - Ein offener Brief an Turbo-Gymnasiasten und andere eilige Jugendliche
23.05.2011 -
Gönnen wir uns Zeiten der Besinnung und bitten Gott um Vergewisserung unseres Glaubens.
21.07.2010 - Das Emmausprinzip: Gemeinsam gehen - schweigen - zuhören - klagen lassen.
Die Geschichte der Emmausjünger kann einer Jungenarbeit als missionarisches Exempel dienen.
25.06.2010 - „Einbildung ist auch eine Bildung“ – woher dieses geflügelte Wort stammt, lässt sich nicht so einfach nachverfolgen. Die Zusammenhänge, in denen es gebraucht wird, sind dagegen leicht vorstellbar: Da breitet jemand mit einem leicht überheblichen Unterton, gespickt mit vielen Fremdwörtern, sein Wissen aus und macht dadurch deutlich, wer von den beteiligten Gesprächspartnern als gebildet gelten kann, und wer eher nicht.
11.02.2010 - Bei Geburtstagen wird gern der folgende Kanon gesungen: "Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei." Manchmal hört man von einer Minderheit des Geburtstagschors noch eine andere Version: "Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei."
27.01.2010 - Die geistlichen Impulse verstehen sich als ein Angebot, geistliche, längst vertraute Inhalte unseres Glaubens in den Blick zu nehmen.
12.12.2009 -
Wenn wir singen, fangen wir nicht an, sondern stimmen ein. Beim Durchblättern der Lieder zum Jahreswechsel bin ich an dieser einen Liedzeile hängen geblieben: „So lass uns hören jenen vollen Klang“ - ist das dasselbe wie „satter Sound“?
Die komplette Strophe hört sich bei Dietrich Bonhoeffer so an:
„Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.“
11.12.2009 - Manche haben es schon immer gewusst: das konnte doch wohl nur ein Strohfeuer sein. In einer Stellungnahme der Kirchenleitung konnte man vor kurzem lesen, „dass manche Mitarbeiterkreise mit der regelmäßigen Vorbereitung und Gestaltung aufwändiger Zweitgottesdienste bald überfordert sind.“
10.12.2009 - Kleine Texte und Impuls zum Jahr der Stille
02.12.2009 - Gute Wünsche, besondere Formulierungen, prägende Segensworte und gute Geschichten gehören zu Advent und Weihnachten. Schreib uns Deine guten Worte einfach hier auf. Herzlichen Dank
25.06.2009 - 3 Forderungen zur entschlosseneren Förderung der Popularmusik-Qualität
in der Evangelischen Landeskirche Württemberg
12.06.2009 - Jenseits der Agende - jenseits der Kirchengemeinde - jenseits der Kirche?
Ein Plädoyer für die konsequente Ermöglichung von Jugendgemeinden in der Landeskirche von: Gottfried Heinzmann, Leiter des ejw und Landesjugendpfarrer Bernd Wildermuth.
15.05.2009 - Die Evangelischen Jugendwerke auf Orts-, Bezirks- und Landesebene nehmen die gesellschaftlichen Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen aufmerksam wahr. Armut, offen und versteckt begegnet in vielen Auswirkungen. In der Jugendarbeit gibt es bereits einige Ansätze für wirksame Hilfen. Im
Kommentarfeld unten können
weitere Beispiele eingetragen werden. So kann ein kleiner
Ideenpool entstehen, der anregt und weiterhilft.
26.03.2009 - Die folgende Geschichte lädt ein, einen besonderen Blick für unsere Mitmenschen zu entwickeln. Wenn wir glauben, dass jeder Mensch von Gott einmalig und wunderbar geschaffen ist, dann muss ja dieses einmalige und wunderbare auch sichtbar sein. Manchmal sehen uns andere Menschen sehr viel positiver - und barmherziger, als wir selbst es tun. Die Geschichte regt an zum Ausprobieren.
Im Kommentarfeld können weitere Beispiele eingetragen werden, wie wir Kinder und Jugendliche ermutigen können. Jugendarbeit kann geborgene Orte der Wertschätzung und Ermutigung bieten. Solche "Häuser der Ermutigung" werden aus vielen kleinen Bausteinen zusamnmengefügt. Weiterlesen
25.03.2009 - Zum
UnterUns 209 Jugendarbeit und Schule hat uns ein interessanter Zwischenruf erreicht. Wir veröffentlichen ihn hier mit dem Einverständnis des Autors. Er soll anregen, unterschiedliche Aspekte in den Blick zu nehmen. Wir freuen uns über weitere Anregungen dazu. Bitte einfach unten in das Kommentarfeld eingeben.
Vielleicht gelingt es uns hier über den ejw-blog, zu den Themen des UnterUns ein virtuelles Gesprächsforum einzurichten, über das Gedanken ausgetauscht und Anregungen weitergeben werden können. Ein gutes Gespräch ermutigt und inspiriert. Menschen stärken und Sachen klären sind Hauptaufgabe aller Pädagogik - und aller Kommunikation. Dazu soll dies beitragen. Weiterlesen
19.03.2009 - Plötzlich, jäh, mit Urgewalt,
sich der Tod ins Leben krallt.
Verletzt und tötet ohne Grund,
zieht in seinen dunklen Schlund.
20.02.2009 - "Sinn entsteht immer dann, wenn Menschen das, was sie tun, mit dem in Verbindung bringen, was ihnen wichtig ist."
Warum wir uns für ein Unternehmen engagieren, das primär Leben fördern, verändern und vor allem jungen Menschen Perspektive und Sinn vermitteln will.
09.02.2009 - Wie lebensverändernd sind christliche Gruppen? Spürt man einen Unterschied im Alltag? Nicht immer, eher selten - aber bei Huddles schon. Kernstück dieser Coaching-Gruppen ist eine Form von „wechselseitiger Beratung". Sie nimmt das neutestamentliche „Ermutigen und Ermahnen" in einfacher und wirkungsvoller Form auf.