Brückenschlag

Brückenschlag

 

Ein neues Projekt des ejw

Projektleitung: Tobi Becker

listicon Das Projekt Brückenschlag:  Mileuübergreifende Glaubensvermittlung

listicon Modell: TUNEinGAMES    Oktober 2009

listicon Modell Neubulach    November 2007

 

 

Hallo Tobi,

hier könnte jetzt Text, Bilder, Videoclips uns noch viel mehr zu diesem Projekt stehen.

 

Das Projekt

Projektbeschreibung

Lust auf andere

Milieuübergreifende Glaubensvermittlung

Ziele

Methoden

Mehr über das Projekt finden Sie hier:
Powerpoint-Datei von Tobi Becker (angefragt) zum Download

Kontaktadresse

 

Projektleitung

Tobias Becker

 

tobias.becker@ejwue.de

07141-911353

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TUNEinGAMES

Milieuübergreifend zum Glauben einladen

Die Spannung ist zum Greifen nah. Karton auf Karton. Immer höher wächst der Turm aus Kirchentagshockern. Den Zuschauern in der TUNEinGAMES-Arena stockt der Atem. Alles hängt davon ab, ob das Team in der vorgegebenen Zeit noch einen Papphocker höher kommt. Alle fiebern mit. Und dann ist es soweit. Zehn Kartons stehen übereinander. Der Turm schwankt bedenklich - bleibt aber stehen. Der Jubel ist groß. Die „Fast-Fooder" haben es geschafft. Die Gewinner von TUNEinGAMES steht fest.

 

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Es ist der vierte und letzte Abend von TUNEinGAMES, der etwas anderen Jugendwoche. Mehr als zweihundert Jugendliche aus Tuningen und Umgebung sind auch diesen Abend gekommen. An vier Abenden standen die vier Teams miteinander im Wettstreit und kämpften um die Ehre im Ort. Das Spiel des Abends wurde jeweils vom Team des Abends vorbereitet. Die Spannung bei den restlichen Teams war groß. Schließlich war das Spiel bis zum Anpfiff geheim.

Das Geniale von TUNEinGAMES: Die Zielgruppe waren die Hauptakteure. Die Jugendlichen aus den Teams kamen aus unterschiedlichen Lebenswelten. Viele von ihnen haben mit christlicher Jugendarbeit nix am Hut. Aber sie alle wurden von unseren Brückenbauern für die Spielidee und für die Teams begeistert. Begeistert war auch der Bürgermeister. Von speziellen Bodyguards eskortiert, betrat er am ersten Abend die Arena. Unter dem tosendem Applaus der Jugendlichen wurden die TUNEinGAMES von ihm als Schirmherrn feierlich eröffnet.

 

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Die Spiele konnten beginnen. Ein festes Ritual: Der Teameinlauf. Jedes Team wurde gebührend empfangen. Dann richteten sich alle Augen wieder auf Paul den Moderator des Abends. Denn nun musste er ihn ankündigen, den Schiri, den Unparteiischen. Seine Aufgabe war es, die Spiele anzupfeifen, auch wenn Fußball eigentlich nie in der TUNEinGAMES-Arena gepielt wurde. Nur als das Team der „Schwalbenkönige" ihr Spiel präsentierte, lag ein Hauch Fußball in der Luft. Klar, denn jedes Team wollte aus ihrer Lebens- und Interessenwelt ihrem Spiel eine individuelle Note geben. Die „Schwalbenkönige" organisierten extra ein Trampolin, auf dem alle Teams kunstvoll ihre Schwalben* vorführten. Natürlich mit entsprechendem Aufschrei und gespieltem schmerzverzerrten Gesicht. Doch diesmal war der Schiri vorbereitet und keines der Teams konnte ihn hinters Licht führen. Eine coole Spielidee für die TUNEinGAMES-Arena. Denn die Spiele fanden nicht irgendwo vorne auf der Bühne statt, sondern zentral in der Mitte. Ein großes Lob an dieser Stelle allen Helfern, die aus den fast 600 Europaletten die Ränge der Arena aufgebaut haben. Wow, war das eine Atmosphäre... Tja, eine Arena eben.

Doch nach den Spielen kam jedes Mal der spannende Moment. Klar, beim Spiel waren die Teams und das Publikum begeistert dabei. Doch wie reagieren sie auf den biblischen Impuls? Rückblickend kann ich nur staunen. Von einem Augenblick auf den anderen. Eben noch in voller Stimmung, dann absolute Aufmerksamkeit. Nach dem kurzen Videoclip kam jeweils eine Jesusgeschichte. Das Ziel war klar: Wir wollten ihnen Jesus vor Augen malen. Die Geschichten sollten für sie lebendig werden. Doch damit nicht genug.

 

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Jeden Abend luden wir alle zum dritten Teil des Abends nach der Pause ein. Dort gab es die Gelegenheit, die biblische Impulsgeschichte noch mal im Original nachzulesen. Ich habe die erstaunten Gesichter der Mitarbeitenden noch vor Augen. Denn nach und nach kamen immer mehr Jugendliche in die Arena. Unser Bibelvorrat wurde langsam knapp. Und wieder bin ich dankbar. Dankbar, wenn eine Halle voller Jugendlicher gemeinsam in der Bibel liest. Nach einer Austauschphase in Kleingruppen gab es die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen. Und auch das war immer was ganz Besonderes. Ich erinnere mich noch gut an die Frage eines muslimischen Jugendlichen, was wir immer mit unserem Jesus haben. Eine schöne Herausforderung, darauf nicht platt, sondern zentral und einladend zu antworten.

 

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Tja, nun sind die TUNEinGAMES Geschichte. Doch wie geht es weiter mit der milieuübergreifenden Glaubensvermittlung? Genau kann das noch niemand sagen. Aber ein Anfang ist gemacht. Denn monatlich geht es in Tuningen mit TiG-Point weiter. Und so ein Abend besteht eigentlich nur aus gemeinsamen Essen und Bibellesen mit Rückfragerunde. Denkbar schlicht, aber verheißungsvoll. Ich bin gespannt, was sich daraus noch entwickeln wird.

Tobias Becker

*Faulvortäuschung eines Spielers, um sich einen Freistoß zu erschleichen

Konzept zum Download (pdf-Datei)

 

Mehr Infos zum Projekt
www.ejwue.de/news/tuneingames__1052.htm

Webcode 2009ejw1019

www.tuneingames.de/wordpress/

Modellprojekt Neubulach     Oktober 2007
Artikel aus UnterUns 108 zum Download    (pdf-Datei)

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