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Mahnwache gegen Gewalt im Libanon, Israel und Palästina, Montag, 7. August,
17.00 Uhr Schlossplatz Stuttgart
STUTTGART (EMS). Das Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS)und der Evangelische Verein für die Schneller-Schulen (EVS) ruft Interessierte unter dem Motto "Humanitäre Katastrophe verhindern! Waffenstillstand jetzt!" zu einer Mahnwache gegen Gewalt im Libanon, in
Israel und Palästina auf dem Stuttgarter Schlossplatz (gegenüber Buchhandlung "Wittwer") am Montag, 7. August 2006 um 17.00 Uhr auf.
An diesem Aufruf beteiligen sich außerdem die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (ejw), der Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung (DIMOE), die Pro Ökumene-Initiative in
Württemberg (PÖ), Pax Christi, Diözese Rottenburg-Stuttgart, und das Frauennetzwerk Nahost.
Pfarrerin Friederike Weltzien, die seit sieben Jahren zusammen mit ihrem Mann die deutsche evangelische Gemeinde zu Beirut betreut, nimmt als Rednerin an der Mahnwache teil und berichtet als Augenzeugin von dem Ausmaß der Zerstörung im Libanon und den Folgen für die Menschen vor Ort.
Außerdem werden Pfarrer Bernhard Dinkelaker, Generalsekretär des EMS, und Pfarrer Klaus Schmid, Mitarbeiter im DIMOE, sprechen.
Das EMS ist eng verbunden mit Kirchen und deren Institutionen im Libanon, in Israel und in Palästina und will mit der Mahnwache deren Stimme Gehör verschaffen.
Das EMS ist ein ökumenisches Forum für Mission und internationale kirchliche Zusammenarbeit, dem zehn Kirchen und Missionsgesellschaften in Europa und 17 Partnerkirchen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten angehören. Über die gemeinsamen Arbeitsschwerpunkte und Finanzen entscheidet der Internationale Missionsrat, in dem alle Beteiligten mit Sitz und Stimme vertreten sind.
Ulrike Retzlaff
Weitere Informationen:
Pfarrer Andreas Maurer, EVS-Geschäftsführer und EMS-Verbindungsreferent
Ghana & Nahost,
Tel.: 0711 636 78 -37, Mobil: 0174 328 59 92, Mail: maurer@ems-online.org
geschrieben am 06.08.2006 um 13:05 Uhr.