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Projekt 'Jugendarbeit und Diakonie' geht dank der Glücksspirale weiter
Stuttgart (ejw). Hans-Jürgen Hinnecke (47) ist seit Anfang Januar beim ejw für das Projekt Jugendarbeit und Diakonie verantwortlich. Die 50-prozentige Anstellung wird aus Mitteln der Glücksspirale finanziert und ist auf 2 1/4 Jahre befristet.
Hinnecke, der weiterhin zu 50 Prozent als Jugendreferent im Bezirksjugendwerk Bad Cannstatt für die integrative Jugendarbeit verantwortlich ist, will seine über 10jährigen Erfahrungen in diesem Bereich in die Projektstelle mit einbringen und die Integration von Jugendlichen mit Handikap in der Jugendarbeit landesweit voranbringen.
Der Diakon, Sozialmanager und Spiel- und Theaterpädagoge führt damit beim ejw das weiter ist, was in den letzten Jahren unter dem Namen
"proJad" durch Götz Kanzleiter und dem ejw-Arbeitskreis ‚Jugendarbeit und Diakonie‘ aufgebaut wurde. Kanzleiter ist seit Sommer 2003 im ejw Referent für Schülerarbeit.
geschrieben von Helmut Häußler am 30.01.2004 um 00:00 Uhr.