
von links nach rechts: Birgit Knöll (ejw), Nilson Ezekiel Gulai, Eberhard Fuhr (ejw), Temesghen Berhane, Fritz Leng, Hannelore Blank-Kischmann, Markus Häfele (ejw)
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Eritrea (ELCE) ist zwar die kleinste Kirche in dem afrikanischen Land. Temesghen Berhane und Nilson Ezekiel Gulai, unsere internationalen Gäste zum Landeposaunentag, berichteten bei ihrem heutigen Besuch im ejw von einem großen Wachstum ihrer Kirche in dem Land am Horn von Afrika.
Vor 49 Jahren wurde beispielsweise in Barentu eine Kirche für 6 Familien gebaut. Heute gehören zu dieser Gemeinde 500 Familien. Die eritreische Kirche möchten deshalb eine Kirche für 2000 Menschen bauen. Auch die Jugendarbeit und die musikalische Arbeit wachsen. Daneben gibt es ein beeindruckende soziale Arbeit mit Ausbildungsprogrammen, 3 Kliniken und der einzigen Taubstummenschule in Eritrea.
Beim Landesposaunentag am kommenden Sonntag in Ulm werden sie im Haus der Gewerkschaften von ihrer Arbeit berichten. Beginn ist um 13.30 Uhr. Zwischendrin gibt es Klänge von Garda Brass und herzhaften afrikanischen Kaffee. Fritz Leng, der ejw-Weltdienstreferent und Jakob Kizler vom Eritrea-Ausschuss werden durch diese besondere Veranstaltung führen.
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