
Die Sudanexpertin des Evangelischen Entwicklungsdienstes Marina Peter, die den Prozess des Referendums als Wahlbeobachterin verfolgt, äußerte am Montag vor Ort: „Ich mache mir mehr Sorgen um die Situation im Norden als im Süden".
Unsere ejw Partner vom YMCA Khartum sind mehrheitlich koptische Christen, die im Nordsudan beheimatet sind. Unklar ist, was sie nach einer wahrscheinlichen Trennung des mehrheitlich christlichen Südens vom vorwiegend muslimischen Nordsudan erwartet? Auch andere ethnische Minderheiten machen sich Sorgen?
Fürbitte
Christen im Sudan haben ein Gebet formuliert, in das sie uns bitten mit einzustimmen.
Markus Häfele