22.06.2016 - Autor: Eberhard Fuhr

Alte Handys zum Landesposaunentag bringen

Foto: Eberhard Fuhr (EJW)

Sammelaktion zur Unterstützung von Gesundheits- und Bildungsprojekten in Afrika

Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und der CVJM Ulm rufen dazu auf, gebrauchte Mobiltelefone zum Landesposaunentag am 25. und 26. Juni 2016 nach Ulm zu bringen. Diese können bis Freitag im Rathaus (Informationsstelle), im ServiceCenter „Neue Mitte“, im JAM am Münsterplatz, bei den Filialen der Sparkasse Ulm und in einigen evangelischen Kirchengemeinden in Ulm abgegeben werden. Beim Landesposaunentag stehen die Sammelboxen am Samstag von 16 Uhr bis 22 Uhr auf dem Kornhausplatz und am Sonntag von 8 Uhr bis 15 Uhr auf dem Münsterplatz.

Seit 11. Mai werden in der Region Ulm gebrauchte Mobiltelefone im Rahmen der landesweiten „Handy-Aktion“ gesammelt. Neben dem CVJM Ulm, dem Bezirksjugendwerk Blaubeuren und vielen evangelischen Kirchengemeinden beteiligt sich die Sparkasse Ulm und die Stadt Ulm an der Aktion. Beim Landesposaunentag am 26. Juni sollen Landesbischof Frank Otfried July, Prälatin Gabriele Wulz, OB Gunter Czisch, Dekan Ernst-Ulrich Gohl und Pfarrer Gottfried Heinzmann mit allen in der Region Ulm gesammelten Handys aufgewogen werden. Mit dem Erlös der Aktion werden drei Bildungs- und Gesundheitsprojekte im Kongo, in Uganda und in Äthiopien unterstützt.

Bildungskampagne und Sammelaktion


Mit der Bildungs- und Sammelaktion „Die Handy-Aktion“ möchten die Organisationen aus Kirche und Zivilgesellschaft in Baden-Württemberg, darunter das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW), auf die globalen Zusammenhänge der Handy-Produktion mit den sozialen, menschenrecht-lichen, gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen aufmerksam machen. Ziel ist es, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für den Umgang mit Ressourcen und die globalen Zusammenhänge am Beispiel des Handys zu schaffen und ungenutzte Handys durch eine Sammelaktion zu recyclen.
Die Aktion wird in Kooperation mit der Telekom Deutschland durchgeführt.

Hintergrund:

Im Trägerkreis der Handy-Aktion haben sich verschiedene Organisationen aus Baden-Württemberg zusammengeschlossen, die gemeinsam aktiv werden wollen. Sie kommen aus der Jugendarbeit, aus Kirche und Zivilgesellschaft, Aktionsgruppen, Fachdiensten und Eine Weltorganisationen.
Dabei sind: Evangelische Landeskirchen in Baden und Württemberg, Diakonisches Werk Württemberg – Landesstelle Brot für die Welt, Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm), Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW), Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart e.V., Entwicklungspädagogisches Informationszentrum Reutlingen (epiz) und der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB).

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