25.03.2011

Auch am Abschlussabend volles JesusHouse -

Größtes überkonfessionelles Jugendevent des Jahres schließt mit Besucherrekord am zentralen Veranstaltungsort. Christlicher Glaube ist Thema bei Jugendlichen.

(Quelle: Felix Christen)

1. Abend Thema Gott?
Vidceomittschnitt und Impulse im Onlinemagazin

2. Abend: Thema Glaube
newsletter/images/pfeil.jpg zum Programm am Donnerstag, 31. März
upload/pdf-symbol16.jpg Bericht vom 31.3. Wenn Wertschätzung Leben verändert
Videomittschnitt und Impulse im Onlinemagazin

3. Abend: Thema Liebe
newsletter/images/pfeil.jpg zum Programm am Freitag, 1. April

Videomittschnitt und Impulse im Onlinemagazin 
upload/pdf-symbol16.jpg Bericht vom 1.4.

4. Abend: Thema Hoffnung
newsletter/images/pfeil.jpg zum Programm am Samstag, 2. April
Videomittschnitt und Impulse im Onlinemagazin
Youtube Nick Vujicic (ohne Arme ohne Beine)
upload/pdf-symbol16.jpg Abschlussbericht vom 3.4.

Presseberichte und Bilder: www.jesushouse.prochrist.org/presse
Bilder: Martin Weinbrenner

newsletter/images/pfeil.jpg Pressekontakt

 

Online-Portal Stuttgarter Zeitung

Aus dem JesusHouse   

JesusHouse 2011 im Kirchenfernsehen

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www.kirchenfernsehen.de

Christlicher Glaube ist Thema bei Jugendlichen
Stuttgart, 3. April 2011 Es waren vier Abende mit Tiefgang, mit bewegenden Begegnungen, mit musikalischen Glanzpunkten und vor allem Abende, die die Fragen der Jugend in Deutschland ernst nahmen. Das JesusHouse - der größte überkonfessionelle Jugendgottesdienst des Jahres - schloss gestern Abend nach vier Tagen voller Aktion, Gesprächen und tiefgründiger Unterhaltung seine Türen. Knapp 20.000 Jugendliche hatten bis dahin die Zentralveranstaltung in der Stuttgarter Porsche-Arena besucht. Etwa 140.000 weitere schalteten sich via Satellit aus über 400 Orten in Deutschland und Teilen Europas zu. Auch über das Internet und den kirchlichen Fernsehsender ERF eins verfolgten viele Menschen die Übertragung. Jeden Abend wurde das Event live aus Stuttgart an über 400 Orte in sieben europäischen Ländern übertragen und in fünf Sprachen übersetzt.


Star-Gäste Cacau, Samuel Harfst und Nick Vujicic begeisterten
Stars wie der Fußball-Nationalspieler Cacau waren dabei klare Publikumsmagneten, aber auch musikalische Talente wie die JesusHouse-Band Gracetown und Nachwuchskünstler Samuel Harfst begeisterten die Zuschauer.
Nachhaltigen Eindruck hinterließ am Abschlussabend Nick Vujicic, der in den USA bereits Prominentenstatus genießt und in Europa zuletzt im Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sprach: Der 28-jährige wurde ohne Arme und Beine geboren und gibt heute einem Millionenpublikum Hoffnung, das eigene Leben so anzunehmen, wie es ist. Seine Strategie: „Konzentriere dich auf deine Möglichkeiten und Fähigkeiten statt auf die eigenen Schwächen oder Mängel zu schauen." Der Hobbysportler und Motivationsredner fesselte auch die Stuttgarter Jugend vor Ort. „Ohne Arme und ohne Beine zu sein", so Nicks Botschaft an sie, „ist nicht halb so schlimm wie ohne Hoffnung zu sein." Diese Hoffnung schöpft Nick Vujicic aus dem Glauben an Gott: „So wie wir geschaffen sind, sind wir von Gott gewollt - vollkommen und wunderschön."

Besucherzahl und Feedback zeigen: Jugendliche interessieren sich für christlichen Glauben
„Wir freuen uns, dass unser neues JesusHouse-Konzept bei den Jugendlichen gut ankam", so das Fazit des JesusHouse-Leiters Klaus Göttler. „Es zeigt, dass viele Jugendliche sich mit dem christlichen Glauben auseinandersetzen wollen." Die stetig steigenden Besucherzahlen in Stuttgart sowie an den Übertragungsorten und zahlreiche Rückmeldungen haben gezeigt: Die Themen kamen an. Es ging um Gott, um den Glauben, Hoffnung und Liebe - und damit um zentrale Fragen des Lebens. „Das Angebot zu Gesprächen mit Seelsorgern im Anschluss an die Veranstaltungen haben viele junge Leute wahrgenommen", sagte Klaus Göttler weiter. „Jetzt hoffen wir, dass sie auch die Einladung der Gemeinden vor Ort in Anspruch nehmen, sich weiter über den Glauben zu informieren."

Berichte aus dem Leben berühren
Der lockere, aber punktgenaue Redestil von Matthias Clausen, der die Inputs der Abende lieferte, kam dabei offenbar sehr gut an. „Die Zeit in Stuttgart hat mir große Freude gemacht, weil ich gern über Jesus rede und gern meine Zeit mit Jugendlichen verbringe", so der junge Familienvater. Dass es ihm gelang, christliche Antworten auf wichtige Lebensfragen von Jugendlichen verständlich rüberzubringen, zeigten die Rückmeldungen der Besucher in Stuttgart und an den zugeschalteten Veranstaltungsorten.

Interaktive Abende dank neuer Medien
Neu beim diesjährigen JesusHouse waren verschiedene Onlineangebote, mit denen JesusHouse gesehen, mit denen aber auch direkt darauf reagiert werden konnte. Sie wurden intensiv genutzt: Der Live-Stream der Veranstaltung im Netz über www.erf.de  wurde viele tausend Male angeklickt. Außerdem gaben Jugendliche ihre Kommentare und Fragen auf Facebook ab. Dem virtuellen Dr. JesusHouse konnte man weitergehende theologische Fragen stellen, die dann persönlich oder auf www.jesushouse.de  beantwortet wurden. Erstmals konnten Jugendliche auch per SMS Fragen an Redner Matthias Clausen schicken. Diese wurden dann zum Teil an den Abenden live beantwortet.

JesusHouse bei Youtube zeitweise unter den 100 meistgeklickten Seiten
Alle diese Angebote wurden rege genutzt. Videos der JesusHouse-Redaktion waren auf der Internet-Film-Plattform Youtube mehrere Tage unter den Top 100 der meistgesehenen Filme. Die Facebook-Seite von JesusHouse verzeichnete im Schnitt über 160.000 Beitragsaufrufe am Tag. Dort taten viele Jugendliche spontan ihre Begeisterung kund: „Ich habe es gestern gesehen und war voll beeindruckt!", schreibt eine Userin, und ein lokaler Veranstalter kommentiert: „Super Message! Und bei uns (Mittwoch 30 Leute, gestern ca. 50) sind heute einfach alle Plätze belegt!"
Dass JesusHouse an vielen Übertragungsorten offenbar gut ankam, belegen die direkten Feedbacks an die Veranstalter: „Die Besucherzahl hat sich gegenüber gestern fast verdoppelt", heißt es von einer Jugendgruppe aus Niedersachsen, und eine andere schreibt: „Was gestern Abend bei uns abging, war einfach nur genial!!! Fast 60 (!!!) Gäste im House!" Über die letzten Abende heißt es aus einer Gruppe schlicht und einfach: „JesusHouse hat wirklich gerockt."

Seelsorgeangebote wurden angenommen
Auch inhaltlich kamen die Fragen nach dem Leben bei vielen an: In Stuttgart nutzten mehrere hundert junge Menschen das Angebot zum Gespräch im Anschluss an die Veranstaltung, weit über 9.000 waren es an den deutschen Übertragungsorten insgesamt.

Etwa 700 JesusHouse-Veranstaltungen seit Herbst 2010
Bereits seit Herbst 2010 fanden lokale JesusHouse-Veranstaltungen in acht europäischen Ländern statt. Insgesamt etwa 2.000 Jugendgruppen waren seitdem aktiv und hatten ihre Freunde eingeladen, um über das Leben und den christlichen Glauben nachzudenken. Mit der Abschlussveranstaltung gestern Abend haben so seit September 2010 rund 700 Orte in Europa JesusHouse veranstaltet - als Einzelprojekte oder im Rahmen der Satellitenübertragung. Da bei den Einzelveranstaltungen die Teilnehmer nicht gezählt wurden, wird keine Gesamt-Teilnehmerzahl veröffentlicht.

JesusHouse kann weitergehen
Michael Klitzke, Geschäftsführer des Vereins ProChrist, der JesusHouse veranstaltet, hofft auf eine Anschlussveranstaltung: „Nach JesusHouse ist vor JesusHouse: Wenn sich eine Stadt oder Region findet, die sich als Zentralveranstaltungsort für ein kommendes JesusHouse bewerben möchte, so freuen wir uns in der Kasseler Geschäftsstelle über eine entsprechende Einladung. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen - insbesondere müssen eine geeignete Halle und eine ausreichende Zahl an Gemeinden, die mitarbeiten möchten, vorhanden sein - steht dem nächsten JesusHouse nichts mehr im Weg. Zunächst aber freuen wir uns auf das nächste von uns vorbereitete Event ProChrist, kurz gesagt ein ‚JesusHouse für Erwachsene‘. Es wird ebenfalls aus Stuttgart kommen und zwar im Jahr 2013."

Thomas Brand - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0234 6014549 oder 0176 23749210
E-Mail: prochrist@brand-kommunikation.de

Auf der Pressekonferenz zu JesusHouse sprachen Matthias Clausen, Theologe aus Greifswald und Redner bei JesusHouse, Christoph Haase, Erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz Stuttgart, und Dieter Braun, stellvertretender JesusHouse-Leiter, über den Sinn des Events und die Frage nach dem Sinn des Lebens.

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Dieter Braun, stellvertretender JesusHouse-Leiter, (rechts im Bild) rechnet mit rund 140.000 Besuchern an den etwa 400 JesusHouse-Veranstaltungsorten in Deutschland
(Quelle: JesusHouse)

Warum veranstalten wir JesusHouse?

Matthias Clausen,
(Bildmitte) Theologe aus Greifswald und Redner bei JesusHouse:

 Weil wir jungen Leuten Mut machen wollen, ein paar Fragen zu stellen, die man sonst selten stellt. Zum Beispiel: Warum lebe ich eigentlich, wozu bin ich da? Und was hat Gott damit zu tun - wenn es ihn gibt? Und was ändert sich bei mir, wenn ich mich auf den Glauben einlasse? Um all' das geht es bei JesusHouse.
Und deswegen ist JesusHouse auch bewusst eine Mischung aus Event und Gespräch: Ein großes Event mit öffentlicher Wirkung, bei dem einiges geboten wird - gute Rockmusik, spannende Interviewgäste und vieles mehr -, aber auch die Einladung zum persönlichen Gespräch. Für den Glauben kann man eben nicht werben wie für ein Produkt; man kann nur einladen: „Wir sind davon begeistert; aber ob das auch für euch etwas ist, müsst ihr für euch selbst herausfinden." Das heißt, wir wollen die Fragen und auch Zweifel der Jugendlichen ernstnehmen.

Christoph Haase, Erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz Stuttgart

Wir haben hier in Stuttgart rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich zum größten Teil ehrenamtlich engagieren. Sie kommen aus 15 unterschiedlichen Gemeinden aus Stuttgart und Umgebung und verteilen sich auf die Arbeitsbereiche Organisation und Information, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherwerbung, Seelsorge und Gebet.
Die Erfahrungen der vergangenen JesusHouse-Veranstaltungen zeigen, dass viele junge Menschen die Abende zum Anlass nehmen, über ihr Leben und ihre persönlichen Ziele nachzudenken. Im Anschluss an das Abendprogramm besteht daher großer Gesprächsbedarf. Um darauf angemessen reagieren zu können, haben wir 120 Seelsorge-Mitarbeiter.

Dieter Braun, CVJM-Landesjugendreferent des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg und stellvertretender JesusHouse-Leiter:

Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lässt sich ja nicht mal eben beim Telefonjoker einholen - schon gar nicht innerhalb der 30 Sekunden, die bei Günther Jauch für einen Telefonjoker-Anruf zur Verfügung stehen. Vielmehr muss unserer Überzeugung nach jeder Mensch für sich eigene Antworten auf Sinn und Werte suchen. Und das geht eben nur mit gezielter und intensiver Auseinandersetzung. Dafür wollen wir Zeit und Raum bieten, Denkanstöße geben. Und wir wollen vermitteln, dass der christliche Glaube dem Leben Sinn geben kann, und dass er Fundament für Wertmaßstäbe und Verhaltensregeln sein kann.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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Donnerstag, 31. März 2011, 19.30 Uhr, Porsche Arena

Vertrauenstest für Jugendliche

Stuttgart, 29. März 2011 - Wer niemandem vertraut, ist irgendwann allein. Und wer jedem vertraut, fällt schnell auf die Nase. Wie erkennt man also, wo sich Vertrauen lohnt? Die Antwort: Hinsehen, prüfen - und ausprobieren. Das gilt auch für den Glauben an Gott. Aber: Gott austesten - geht das? Genau dieser Frage geht JesusHouse, der größte christliche Jugendevent des Jahres, am Donnerstag, 31. März um 19.30 Uhr in der Porsche Arena, auf den Grund und hat dafür ein ebenso unterhaltsames wie ansprechendes Programm vorbereitet.

Mit dabei ist der Berliner Schauspieler und Theologe Torsten Hebel. Der konnte bisher nur darauf vertrauen, dass in Kindern und Jugendlichen aus so genannten Problemvierteln verborgene Talente stecken. Heute weiß er es, denn er hat es ausprobiert: Mit seinem Projekt blu:boks bietet Hebel seit Mitte 2009 Jugendlichen in Berlin Lichtenberg Perspektiven. Und die Jugendlichen nutzen diese Chance intensiv. Hebel ist Gast beim zweiten JesusHouse-Abend und spricht über Glauben, Wissen und seine Arbeit in Berlin. Ein paar seiner Schützlinge begleiten ihn zu JesusHouse, der „Party mit Tiefgang".

Vertrauen muss doch wachsen. Ich lerne jemand anderen kennen, lasse mich auf ihn ein und gewinne nach und nach Vertrauen. Das ist beim christlichen Glauben genauso: Ich schalte das Vertrauen in Gott oder die Bibel nicht einfach ein, sondern wachse langsam da rein. Das geht aber nur, wenn ich ausprobiere, wozu mich die Bibel einlädt, wenn ich im wahrsten Sinne des Wortes den Vertrauenstest mache. Dazu wollen wir die jungen Menschen ermutigen", sagt Matthias Clausen, Redner bei dem Jugendevent. Er spricht über Vertrauen und was die Bibel dazu sagt. Die Gäste von blu:boks aus Berlin und andere Inhalte des Abends sind gute Beispiele dafür, was das Ergebnis dieses Vertrauenstests sein kann.

Special Guest: Samuel Harfst

Als Straßenmusiker hat Samuel Harfst seine Musikerkarriere begonnen. Mittlerweile tritt der 24 Jahre alte Berliner auf großen Bühnen und in Konzerthallen auf. Am Donnerstag ist er der „Special Guest" am zweiten JesusHouse-Abend und spielt einige seiner aktuellen Songs. Der vom Sportsender Sky und vom ZDF-Kinderkanal bekannte Moderator Tim Niedernolte führt durch das Programm.

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Freitag, 1. April   19.30 Uhr

Was Liebe kostet

Was bestimmt unser Leben mehr: Die Liebe oder die Bundesregierung? Frankfurter Allgemeine Zeitung, Welt und Zeit scheinen sich einig zu sein: Das Stichwort „Liebe" taucht in den Online-Archiven deutlich öfter auf, als das Stichwort „Bundesregierung". Aber: Was ist eigentlich Liebe? Wie bekommt man sie und vor allem: Ist sie immer mit Bedingungen verknüpft? Das erklären die Zeitungen nicht. JesusHouse, der größte christliche Jugendevent des laufenden Jahres, stellt sich dem Thema: Am Freitag, 1. April um 19.30 Uhr, gibt es in der Porsche Arena Antworten - unterhaltsam, jugendgerecht aufbereitet und selbstverständlich bedingungslos.

„Natürlich ist es leicht, das Thema Liebe mit ein paar Sprüchen auf Sicherheitsabstand zu halten. Aber gerade für Jugendliche und junge Erwachsene ist Liebe die eine große Sehnsucht: Denn sie erleben, dass Anerkennung und Zuneigung häufig von Bedingungen abhängig gemacht werden - das Leben als Dauer-Casting. Wir möchten bei JesusHouse zeigen, dass es auch anders geht. Weil Menschen Liebe so dringend brauchen wie die Luft zum Atmen, machen wir sie zum Thema - und natürlich auch, weil Liebe das Herzstück des christlichen Glaubens ist", erklärt Matthias Clausen, Redner bei JesusHouse.

Als Gast des Abends kommt Bettina Ratering - eine Frau, die in ihrem Leben die verschiedensten Ausprägungen von Liebe am eigenen Leib erfahren hat. Als Tochter einer Prostituierten geriet sie früh ebenfalls in dieses Milieu und machte so Bekanntschaft mit käuflicher Liebe. Aber sie erfuhr auch bedingungslose Liebe, als ein Prediger die mittlerweile drogenabhängige, heruntergekommene 18-Jährige in Zürich aus der Gosse holte und damit ein ganz neuer Lebensabschnitt begann: Heute kümmert sich Bettina Ratering selbst um andere Drogenabhängige, gibt weiter, was sie an bedingungsloser Liebe erfahren hat, und hilft anderen Menschen, ihr Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Show-Programm mit Trial-Bike-Meister
Gleichgewicht steht auch beim Auftritt von Nils Riecker im Mittelpunkt, allerdings auf eine ganz andere Art: Der 16 Jahre alte Gymnasiast fährt seit seinem neunten Lebensjahr Trial Bike, eine Trendsportart, bei der es auf Körperbeherrschung, Mut und eben Gleichgewicht ankommt und bei der man mit einem Fahrrad schier unüberwindbar scheinende Hindernisse bewältigt, riesige Sprünge wagt und atemberaubende Kunststücke zeigt. Riecker war bereits Deutscher Meister in dieser Disziplin und hat je dreimal die Titel Süddeutscher Meister und Bodensee-Meister geholt. Die Sendung moderiert, wie auch an den anderen Abenden, TV-Moderator Tim Niedernolte. Die Band Gracetown gestaltet den Abend musikalisch.

Samstag, 2. April 2011, 19.30 Uhr

Ohne Arme und Beine - aber mit jeder Menge Hoffnung

(Stuttgart, 31. März 2011) - „Keine Arme, keine Beine, keine Probleme." Politisch korrekt ist dieser Satz wohl nur, wenn ihn jemand ohne Arme und Beine sagt. Und in diesem Fall trifft das zu: Nick Vujicic kam ohne Arme und Beine auf die Welt, haderte lange mit seinem Schicksal, wollte sich schon als Kind das Leben nehmen. Irgendwann aber begann er, seine fehlenden Gliedmaßen nicht als Einschränkung, sondern als Chance zu begreifen. Der gefragte Redner trat bereits im Januar 2011 beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf. Jetzt spricht der 28 Jahre alte US-Amerikaner, am Samstag, 2. April ab 19.30 Uhr, in der Porsche Arena beim letzten JesusHouse-Abend darüber, wie sich bei ihm Verzweiflung in Hoffnung wandelte.

Das Thema Hoffnung hat seinen Platz bei JesusHouse, weil viele Jugendliche Experten für enttäuschte Hoffnungen sind: Sie hoffen auf einen Ausbildungsplatz, bekommen aber nur Absagen. Sie hoffen auf die Zuneigung der Eltern, erleben jedoch nur Ablehnung. Sie hoffen auf einen guten Freund oder Partner, werden stattdessen aber nur ausgegrenzt oder gemobbt. „Man braucht schon eine ziemlich robuste Hoffnung, um mit der Welt klarzukommen, so wie sie gerade ist. Bloßer Optimismus reicht da nicht. Wir möchten zeigen, dass Hoffnung trotzdem Sinn macht", sagt Matthias Clausen, Prediger bei JesusHouse, als Vorschau auf seinen Kurzvortrag.

Artisten auf dem Spanngurt

Artistisch wird es, wenn die Elephant Slacklines kommen. Hinter dem phantasievollen Namen verbirgt sich eine Gruppe junger Leute, die einen Großteil ihres Lebens auf einem Spanngurt verbringen. Der wird irgendwo in der Natur - vorzugsweise zwischen Bäumen - aufgespannt und zum Balancieren, Hüpfen, Salto machen und für andere halsbrecherisch anmutende Kunststücke genutzt. Bei JesusHouse zeigen die Elephant Slacklines einige ihrer eindrucksvollsten Nummern. Tim Niedernolte, TV-Moderator, führt durch das Programm, das musikalisch von der Band Gracetown gestaltet wird.

Dazu gibt es Live-Schaltungen an andere Orte, denn der überkonfessionelle Event wird zeitgleich von über 1.400 Jugendgruppen gefeiert. Diese haben in rund 400 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Gemeindehäuser, Lagerhallen, Kinos und andere Räume eingeladen und empfangen dort JesusHouse aus der Porsche Arena per Satellit auf Großbildleinwänden. Zudem lässt sich die Veranstaltung auf dem Fernsehkanal ERF eins und im Internet unter www.jesushouse.de verfolgen.

Die Zugänge zur Arena sind barrierefrei. Für Menschen mit Gehbehinderungen sind leicht zugängliche Plätze in der Halle reserviert. Das komplette Programm wird simultan in deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Pressekontakt:
Thomas Brand - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0234 6014549 oder 0176 23749210
E-Mail: prochrist@brand-kommunikation.de

JesusHouse
ist eine Einladung, sich mit wesentlichen Fragen des Lebens auseinander zu setzen. Die Veranstaltungen richten sich in erster Linie an junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren. JesusHouse wird in zwei zeitlich voneinander getrennten Abschnitten veranstaltet: JesusHouse lokal hat zwischen September und November 2010 stattgefunden. Christliche Jugendgruppen in Deutschland luden für einige Tage in ihrer Stadt zur Beschäftigung mit zentralen Lebensfragen, zum Reden über Gott und die Bibel und zum Singen, Beten und Feiern ein. Bei JesusHouse zentral gibt es inhaltlich ähnliche Akzente, jedoch wird ein zentral veranstaltetes Programm vom 30. März bis 2. April 2011 aus der Porsche-Arena in Stuttgart per Satellit an mehrere hundert teilnehmende Orte übertragen. JesusHouse gibt es bereits zum fünften Mal.

Die vorherigen Events kamen aus Nürnberg (1998), Hannover (2000), Berlin (2004) und Hamburg (2007). Veranstalter ist der ProChrist e.V., Kassel (
www.prochrist.org).

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