11.10.2012 - Autor: Robby Hoeschele (ejw)

EXPERIMENTDAYS – eine tolle Erfahrung!

Jugendreferenten erproben neue Form von Fortbildung

Zwei EXPERIMENTDAYS im Stile eines Barcamps liegen hinter uns. Beeindruckend, dass eine Tagung mit etwa 140 JugendreferentInnen und ReligionslehrerInnen an jedem der beiden Tage neu entstanden ist. Mit über 60 Sessions entstand jeweils zu Beginn der beiden Tage ein vielfältiges Programm unter dem Rahmenthema „Bildung-Glaube-Vernetzung“

Zu Beginn der EXPERIMENTDAYS gab es einen Vortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck zum Thema: "Wie das Neue in die Welt kommt" der auf humorvolle Art den Versucht wagte Kirche und Jugendarbeit herauszufordern:<iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F63035547&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=ff0c00" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe>
Präsentationsfolien des Vortrags sind hier zu finden


Die Sessions wurden jeweils am Anfang des Tagungstages vorgestellt, es wurde gefragt, ob daran Interesse besteht und wenn es ein paar Interessenmeldungen gab, wurde die Session in die Tagungsplanung aufgenommen. An der Pinnwand und auf der entsprechenden Internetplattform konnte man dann Stunde für Stunde das finden, was einen interessiert. Und wenn man einmal nichts fand? Das war unproblematisch, denn ein derart offenes und flüssiges Tagungskonzept erlaubt es einem auch – ohne schlechtes Gewissen, einen Spaziergang zu machen und danach wieder einzusteigen. Aber es kamen einige Sessions auch durch kurze Absprache zustande, so als Arbeitsbesprechung, als Projektbesprechung oder als offenes Gespräch im Foyer. Wunderbar finde ich, was ich dort erlebt habe.

Neben sechs verschiedensten und interessanten und lehrreichen Sessions, an denen ich selbst teilgenommen habe, waren für mich zwei Erlebnisse doch besonders beeindruckt: Die Online-Session mit dem „iPad-Lehrer“ André Spang, der live aus Köln dabei war und von seinen Erfahrungen berichtete. Das war eine Online-Session als Google+-Hangout, die hervorragend geklappt hat und jetzt auf Youtube zur Verfügung steht. Und mich hat als zweites sehr beeindruckt, wie differenziert, ausführlich und konstruktiv die Gesprächskreise zur Reflexion und Auswertung am Ende des zweiten Tages waren. Dafür allen Beteiligten herzlichen Dank!

Alles in allem eine tolle Sache, eine Kooperation zwischen ejw, ptz und rpi-virtuell, die noch ausbaufähig ist und ein Experiment, in dem noch sehr viel Potenzial steckt und das hoffentlich nicht einmalig war.
Die mehr oder weniger ausführlichen Dokus der Sessions sind noch bis Februar 2013 auf der Plattform der EXPERIMENTDAYS erreichbar.

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