01.07.2005 - Autor: 

Leben ist ein Menschenrecht

Aktionsbündnis gegen Aids setzt Zeichen mit bundesweiter Nacht der Solidarität am 2. Juli 2005

500.000 Kinder sterben jährlich an Aids, weil es zu wenig Programme zur Vermeidung der Mutter-Kind-Übertragung gibt. Viele Babies werden so während der Schwangerschaft, Geburt oder durch das Stillen mit dem Virus infiziert.



Prävention, Beratung und Behandlung bei Eltern und Kindern rettet Leben!Deshalb: Aktionsbündnis gegen AIDS




40 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV/Aids. Aufklärung über die Krankheit und ihre Ausbreitung kann Millionen Menschenleben retten.

Gesellschaft, Politik und Wirtschaft müssen jetzt handeln - bevor es zu spät ist.

Deshalb: Aktionsbündnis gegen AIDS


Durch Beratung und Behandlung kann der frühe Tod von Menschen mit HIV und Aids verhindert werden. Aber noch immer sind Medikamente und Behandlung in armen Ländern für viele unerschwinglich.

Beispiele zeigen: Günstige Aids-Medikamente sind möglich und wirksam.

Deshalb: Aktionsbündnis gegegen AIDS


Nacht der Solidarität am 2. Juli

Lichterschleife, Konzert und Gottesdienste. Am 2. Juli 2005 setzten Aktionsgruppen bundesweit ein Zeichen für 40 Millionen Menschen, die mit HIV/Aids leben.


Nacht der Solidarität 2005

Lichterschleife, Konzert und Gottesdienste: Am 2. Juli 2005 findet die zweite Nacht der Solidarität vom Aktionsbündnis gegen AIDS statt. Gemeinsam soll bundesweit ein Zeichen für 40 Millionen Menschen gesetzt werden, die weltweit mit HIV/Aids leben. Anlass der Nacht der Solidarität ist der G8-Gipfel. Für ihr diesjähriges Treffen in Schottland haben sich die Regierungen der führenden Industrieländer vorgenommen, einen Quantensprung in der Unterstützung der Entwicklungsländer zu erreichen. Ziel der Nacht der Solidarität ist es, Bundeskanzler Gerhard Schröder für seine Gespräche beim G8-Gipfel den Auftrag zu geben, sich mit starker Stimme und konkreten Taten für die Bedürfnisse der Menschen einzusetzen, die weltweit mit HIV und Aids leben.


Nach dem Erfolg des letzten Jahres werden sich auch diesmal wieder Eine-Welt-Gruppen, Kirchenorganisationen und AIDS-Hilfen mit vielfältigen Aktionen auf Straßen und Markplätzen für bessere Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten von Menschen mit HIV/Aids einsetzen. Machen auch Sie mit! Jede Aktion, jede Gruppe, die dabei ist, stärkt die Solidarität mit den Betroffenen weltweit! Vom Kampagnenbüro werden Plakate, Infobroschüren, Aktionsvorschläge für die Nacht der Solidarität zur Verfügung gestellt.


Mehr Informationen:

Übersicht Orte und Veranstaltungen

zur Nacht der Solidarität in Württemberg


Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg

ist Mitglied im Aktionsbündnis gegen Aids.


Berufsausbildung für aidskranke Frauen in Addis Abeba


Bilder von der Berufsausbildung


Sie können uns unterstützen. Jeder Euro hilft Leben retten.


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Evangelische Kreditgenossenschaft Stuttgart

BLZ 600 606 06





 

Ich bin dabei!

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Rolf Lehmann

Bürgermeister a. D. / Ministerialdirektor i. R.

"Die evangelische Jugendarbeit und der weltweite CVJM befähigen Menschen zu verantwortungsvollem Engagement durch Bibel und Bildung. Deshalb steht diese Jugendarbeit am Anfang aller notwendigen Veränderungen, die ein wenig Reich Gottes und Licht aus der ewigen Welt in diese dunkle und kalte Welt herein leuchten lassen."

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