29.06.2011 - Autor: rr

NetworkXXL-Camp

Sich vernetzen, Visionen teilen, konsequente Nachfolge einüben, die Beziehung zu Gott erneuern. Jetzt mit Film

230 Dauerteilnehmer und 50 Tagesgäste beim 8. NetworkXXL-Camp vom
23.-26.6. auf der Nordalb, veranstaltet vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw) und Soul Devotion.

„Gebt ihr ihnen zu essen!"
Dieses Zitat aus der Geschichte der Speisung der 5000 (Markus 6) war Grundlage für die authentischen Predigten von Rich Atkinson (Sheffield, UK).

news/images/2011-07-networkxxl-atkinson.jpgWoran machen wir unsere Identität fest? Ziehen wir sie aus unseren Erfolgen, die uns Einfluss und Sicherheit zu verleihen scheinen? Oder leben wir aus der von Gott verliehenen Identität als Kinder Gottes, die uns unabhängig von unseren Leistungen geschenkt wird.
Eindrücklich beschrieb Rich Atkinson, wie Gott seinen Bund mit uns in Christus am Kreuz schließt und damit nicht nur unsere Sünden übernimmt, sondern auch alles Gute, was unsere Person und unser Leben ausmacht. Umgekehrt haben wir Teil an allem was Gott gehört. In dieser Haltung ermutigt hieß es am Sonntag wieder loszugehen, um vor Ort zu leben und umzusetzen, was wir in Christus sind.

All das zog sich jedoch nicht nur durch die Impulse am Vormittag, sondern wurde in intensiven Gebets- und Lobpreiszeiten mit der genialen NWXXL-Combo vertieft.
In über 25 Huddle-Gruppen wurden dann persönliche Handlungsschritte für den Alltag daheim entwickelt. Inspirierend waren dabei auch die rund 20 Seminare zu Themen wie „Teamleitung" oder der „Kultur Junger Erwachsener", über Praxis-Beispiele „missionaler Gemeinschaften" aus Stuttgart, Nürnberg oder Zürich, Seminaren zu „Gottes Stimme hören" und „Gebet für Kranke" bis zu persönlicheren Themen wie „Sexualität" oder „Dienen statt Verdienen".

Nicht nur in den Seminaren teilten neben deutschen Referenten auch solche aus der Schweiz, Dänemark, Norwegen und England ihre Erfahrungen. Sie brachten sich genauso ins „Networking" ein - dem Herzstück des Camps. Das fast 24 Stunden täglich geöffnete NetworkCafé im großen Veranstaltungszelt bot hierzu viele Gelegenheiten, der „Freiraum" am Nachmittag lud zu entspannten Begegnungen bei Sport oder Talk ein.
Wem der Trubel zu viel wurde, der konnte sich in die Stille der Gracelandhalle zurückziehen, die die Leute von „Tube 20" in eine faszinierende Gebetslandschaft verwandelt hatten, die kreative Zugänge zu Gott eröffnete.

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Fotos Gebetslandschaft (auch unten) Heidi Frank  www.visualwerk.de

Der inzwischen legendäre NetworkXXL-Festabend am Samstag brachte dann alles zusammen: Mit Abendmahl und exzellentem Essen, mit Worship und Disco, Wein und gutem Gespräch, Spaß und Gottesbegegnung wurde gefeiert, was das Camp prägte: Die freiheitliche Gemeinschaft der Kinder Gottes.
Das Fazit einer Teilnehmerin: „NetworkXXL war erfrischend, berührend und stark motivierend".
Darum geht es weiter - das NetworkXXL-Camp 2012 findet vom 7.-10. Juni auf der Nordalb statt.
Frauke Junghans

Hier gibt's den Film zum NetworkXXL-Camp

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Zitate von Teilnehmenden

Ich war das erste Mal hier. Es hat mir supergut gefallen. Ich habe seit Jahren nicht mehr so auftanken können. NetworkXXL ist ´ne super Sache.
Rosalie vom FlaminGo Reutlingen

Network ist deutscher geworden, das hat gut gepasst für uns Schwaben.

Schön war´s! Ich habe viele Leute getroffen, es war wie erwartet gut. Die grundlegenden Plenumsveranstaltungen waren gut. Workshops könnten auch noch mehr für „höhere Tiere" angeboten werden.

Ein Camp voller unterschiedlicher Menschen, die Einheit leben - ein Leib.
Danny aus der Tree Jugendgemeinden

NetworkXXL bedeutet ganz viel Inspiration. Ich habe mich mit tollen Leuten vernetzt und wahrgenommen, dass die Kraft von Jesus in mir drin ist und dass ich dadurch ganz viel bewegen kann.
Katja aus Schorndorf

Jesus hat in mir viel aufgewühlt. Ich habe einen großen Frieden zwischen Gott und mir und der Welt gespürt. Das war so himmelmäßig!
Ich habe eine starke Berufung gespürt, an dem, was ich tue dran zu bleiben. Und ich bin die, die später im Pfarrberuf auch Dinge anders machen kann.
Meine Vision für nächstes Jahr ist, dass ich mindestens 4-8 andere Theologen mitbringe. Was man bei Network erlebt und hört, den Kick, den „Tritt in den Hintern", den frischen Wind, das ist es, was unsere Kirche braucht und was meiner Meinung nach zu unserer Ausbildung gehört: Eine Vision von dem bekommen, wie es laufen kann und was möglich ist.
Eva, Theologiestudentin

Erfrischend - berührend - motivierend

weitere Bilder von der Gebetslandschaft
 

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Thai An Vu

Informatikerin & Ehrenamtliche im EJW-Weltdienst

"Zuerst habe ich gedacht, ich bin ja schon selber Migrantin und in Migrantengemeinden aktiv. Doch in Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen und in anderen Ländern habe ich einen neuen Schatz entdeckt. Es macht Spaß Erfahrungen zu teilen."

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