02.10.2007

Plakataktion zur Kirchenwahl

Prominente werben für die Kirchenwahl in Württemberg. Plakataktion startet am 1. Oktober in den S-Bahnen im Großraum Stuttgart.

Fünf evangelische Prominente aus Württemberg werben als Wahlpaten auf Plakaten für die Kirchenwahl am 11. November. Ab dem 1. Oktober werden die Plakate in den S-Bahnen des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart hängen. Die Plakatmotive sind auf Anfrage bei der Pressestelle der Landeskirche erhältlich. Längere Porträttexte der Prominenten stehen unter <a www.kirchenwahl.de zur Verfügung.



Dr. Gerhard Raff: "Was wär Wirteberg ohne sei Landeskirch?!"


Der Degerlocher Historiker Gerhard Raff ist wohl der bekannteste Mundartschriftsteller der Welt. Seine unter dem Titel "Herr, schmeiß Hirn ra!" gesammelten schwäbischen Kolumnen aus der Stuttgarter Zeitung sind ein Verkaufsschlager. Mit dem Erlös aus seinen Büchern und Vorträgen unterstützt Raff soziale Projekte. Im Blick auf die Kirchenwahl am 11. November sagt er: "Als Württemberger ist man Demokrat." Demokratie ist für Raff urprotestantisch. Er wünscht sich daher vor allem Eines: "Eine gute Wahlbeteiligung."

Ein ausführliches Porträt über Gerhard Raff finden Sie unter www.kirchenwahl.de.



Dr. Nicola Leibinger-Kammüller: "Weil Erfolg nicht alles ist."


Nicola Leibinger-Kammüller ist seit 2005 Vorsitzende der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. Die 47-Jährige steht zusammen mit ihrem Bruder und ihrem Mann, einem Pfarrerssohn, an der Spitze des Familienunternehmens. Ein christliches Wertesystem hat Leibinger-Kammüller durch ihr pietistisch geprägtes Elternhaus mitbekommen. Die vierfache Mutter liest jeden Morgen die Tageslosung und engagiert sich als Geschäftsführerin der Berthold Leibinger Stiftung unter anderem für Kirchenmusik und die Renovierung von Gotteshäusern.



Dr. Erhard Eppler: "Kirche. Wohin? Ihre Entscheidung."


Erhard Eppler war zwischen 1968 und 1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und gilt als einer der Vordenker der SPD. In seiner politischen Laufbahn setzte er sich stets für die Friedensbewegung, Ökologie und eine christliche Entwicklungspolitik ein. Der 80-Jährige möchte vor allem die Menschen motivieren, zur Wahl zu gehen, "die selten in der Kirche sind, sich aber dennoch mit der Kirche verbunden fühlen".

Ein ausführliches Porträt über Erhard Eppler finden Sie unter www.kirchenwahl.de.



Maren Lagoni: "Gewählt werden oder selbst wählen, beides tut gut."


Für die amtierende Misses Baden-Württemberg Maren Lagoni ist es, wie sie sagt, eine Ehre, mit ihrem Lächeln für die Kirchenwahl zu werben. "Wann sonst habe ich die Möglichkeit, mein Äußeres mit meinem inneren Glauben so deutlich zu verbinden?", sagt die 30-Jährige. Bei der Mädchen-Jungschar und im Konfirmandenunterricht habe sie erlebt, dass Alltagsfragen und der christliche Glaube zusammengehören. Für die neue Amtsperiode der Kirchengemeinderäte und der Landessynode wünscht sie sich, dass die evangelische Kirche mehr Menschen zwischen 20 und 40 Jahren für sich gewinnt.

Ein ausführliches Porträt über Maren Lagoni finden Sie demnächst unter www.kirchenwahl.de.



Frank Otfried July: "Wir alle sind Kirche"


Seit Sommer 2005 ist Frank Otfried July Bischof der evangelischen Landeskirche in Württemberg. Der 54-Jährige studierte Theologie in Tübingen und Wien, 1987 wurde er persönlicher Referent des damaligen Landesbischofs Hans von Keler. Er fordert, Kirche müsse eine Institution sein, die jeden persönlich fürs Leben stärken könne. Deshalb plädiert der Familienvater für eine Kirche nah am Menschen. "Wenn unser Wir-Gefühl weiter gestärkt wird, dann wollen Menschen auch zu dieser Kirche gehören", ist er überzeugt.


Ein ausführliches Porträt über Frank Otfried July finden Sie unter:

www.elk-wue.de/landeskirche/landesbischof/portraet/


Klaus Rieth

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Rolf Lehmann

Bürgermeister a. D. / Ministerialdirektor i. R.

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