31.03.2014 - Autor: Johanna Krohmer

Wertschätzung ist Kernpunkt des Evangeliums

Foto: Johanna Krohmer / Copyright: EJW

Torsten Hebel bei der Ideenbörse Freizeiten

Mit über 100 Teilnehmenden ging die Ideenbörse Freizeiten am 29. März 2014 an den Start. Dieser Praxistag für ehren- und hauptamtliche Freizeitteams bietet alle zwei Jahre die geballte Ladung neuer Inhalte und Programmideen. Zu Beginn des Tages brachte Torsten Hebel die Teilnehmenden mitten hinein ins Thema: Wertschätzung.

Wo fängt Wertschätzung an? –
Bei mir selbst.
Wie kann ich überhaupt wertschätzen? –
Fang doch mal mit Augenkontakt und Wahrnehmung an.
Was hat Wertschätzung mit mir zu tun? –
Es ermöglicht eine Kulturveränderung, die auch du spürst.

In seinem Referat verdeutlichte Torsten Hebel die Gründung der Wertschätzung auf Gottes Wort. Sein Sohn, Jesus, kam für uns auf die Welt, auf Augenhöhe um mit uns zu leben. Das ist wohl die krasseste Art der Wertschätzung. Bei Freizeiten können Mitarbeitende Potentiale bei den Teilnehmenden suchen und stärken. Denn: „Gut finden reicht nicht. Man muss das auch kommunizieren.“ Torsten Hebel rief die Teilnehmenden dazu auf, Stärken zu fokussieren. Nicht die Schwächen. Mit Psalm 139 erinnerte er die Teilnehmenden, dass Gott uns mit vielen guten Dingen ausgestattet hat und wir sie hier gerne nutzen sollen.

Martin Schaefer, gemeinsam mit Torsten Hebel Leiter der [´blu:boks] in Berlin, gab den Zuhörern einen Einblick in die Arbeit im Stadteil Lichtenberg: „Bei uns wird Wertschätzung großgeschrieben“.

Das Team lebt 360°-Wertschätzung, nach oben, unten, innen – auch wenn es nicht immer leicht fällt. Im Fokus stehen die Stärken und „Wachstumsbereiche“ der Kinder, in denen großes Potential steckt.  Nur eine wertschätzende Kultur ermöglicht es überhaupt zu erkennen, wo die Gaben der Menschen sind und an welcher Stelle sie am besten eingesetzt werden können.

Bei den anschließenden Workshoprunden konnten die Teilnehmenden neue Sportarten kennenlernen, Tipps für Andachten bekommen und ganz praktische Informationen über Medikamente bei Freizeiten erfahren.

Beim Abschlussgottesdienst wurden kleine Taschenlampen verteilt, die den Teilnehmenden auf der Freizeit immer wieder durch dunkle Situationen helfen sollen.

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