24.03.2019 - Eberhard Fuhr (Pressesprecher des EJW)

Weltgrößtes Bläsertreffen kommt 2024 nach Hamburg

Die Delegierten des EPiD bei der Jahrestagung 2019 im Hohenwart Forum bei Pforzheim (Foto: Albrecht Schuler - EJW)

Evangelisches Jugendwerk unterliegt mit Ulm als Veranstaltungsort

Der dritte Deutsche Evangelische Posaunentag kommt nach Hamburg und nicht nach Ulm. Dies haben die Delegierten des Evangelische Posaunendienst in Deutschland (EPiD) mit großer Mehrheit bei ihrer Jahrestagung am 24. März 2019 im „Hohenwart Forum“ bei Pforzheim entschieden. „Ich bedaure sehr, dass der Deutsche Evangelische Posaunentag 2024 nicht in Ulm gefeiert werden wird“, teilte Cornelius Kuttler, der Leiter des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW) nach der Entscheidung mit. Zugleich beglückwünschte er Hamburg und freut sich darüber, dass die Posaunenarbeit hinein in das pulsierende Leben einer modernen Großstadt geht. Damit werde deutlich, dass die Kirche ihren Platz mitten in der Gesellschaft habe. „Die Posaunenarbeit hat eine integrierende Kraft, weil sie Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Frömmigkeitsstilen zusammenbringt. Ich wünsche mir sehr, dass der Deutsche Evangelische Posaunentag 2024 diese herausragende Bedeutung der Posaunenmusik zum Klingen bringt“, so Kuttler.

Zu dem weltgrößten Bläsertreffen, das zuletzt vom 3. bis 5. Juni 2016 in Dresden stattfand, werden rund 25.000 Dauerteilnehmer und Tagesgäste erwartet. Organisiert wird die Veranstaltung vom EPiD, dem evangelischen Dachverband, zu dem 29 Mitgliedsverbände gehören, in Kooperation mit der Posaunenarbeit in der Nordkirche.


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