Berichte über Aktionen verschiedener Posaunenchöre

Einzel-Bilder zu Aktionen in verschiedenen Gemeinden:

 

 

Dornstetten
Besigheim
Hoch über dem Ammertal
Obertal
Freibad-Gottesdienst Dornstetten
 

 

Links zu Aktionen in verschiedenen Gemeinden/Bezirken:


Ausführliche Berichte:

Ein einmaliges Jubiläum

Sandra Krist vom Posaunenchor Haubersbronn musiziert seit Anbeginn der Corona-Pandemie jeden Abend Choräle von ihrem Balkon. Insgesamt nun schon 400 Mal.

Dieses Jubiläum würdigte der SWR mit einem Bericht im Rundfunk.
Hier
der Bericht zum nachhören.

Wir gratulieren Sandra ganz herzlich und freuen uns über die gute Resonanz auf ihr abendliches Choralblasen.

 

 

Sandra Krist hat im Rahmen der Aktion Singen/Blasen vom Balkon seit Anfang März bisher 175 Mal geblasen.

In den Schorndorfer Nachrichten kam dazu ein lesenswerter Artikel.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Schorndorfer Nachrichten.
© Schorndorfer Nachrichten 2020

Hier der komplette Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht alles war abgesagt

Sonne war nicht abgesagt. Frühling war nicht abgesagt.
Beziehungen waren nicht abgesagt. Liebe war nicht abgesagt.
Lesen war nicht abgesagt. Musik war nicht abgesagt.
Fantasie war nicht abgesagt. Freundlichkeit war nicht abgesagt.
Zuwendung war nicht abgesagt. Gespräche waren nicht abgesagt.
Hoffnung war nicht abgesagt. Beten war nicht abgesagt.

Einsätze zur Corona Zeit: immer unter den geltenden Auflagen und oft mit Abstimmung und Zusage der Ortsbehörden zwischen 1 und 5 Bläser
Ostersonntag 12.04. zur Auferstehung auf dem Friedhof
Ostermontag 13.04. Morgenchoral blasen aus dem Pfarrhaus in KOF
Samstag 18.04. Beerdigung Dora Diether
Sonntag 19.04. Morgenchoral blasen aus dem Pfarrhaus in KOF
Sonntag 26.04. Morgenchoral blasen aus dem Gemeindehaus in LA
Montag 27.04. 40. Geburtstag und Abendchoral blasen im Rosenberg
Samstag 02.05. Beerdigung Rudolf Krebs
Sonntag 03.05. Morgenchoral auf einem freien Bauplatz im Rosenberg
Montag 04.05. Ständle zum 88. Geburtstag und Abendchoral blasen mit einem Jungbläser in den Hofäckern
Muttertag 10.05. Morgenchoral blasen auf einer Wiese im Riegelberg
Dienstag 12.05. Ständle zum 90. Geburtstag
Himmelfahrt 21.06. Gottesdienst auf der CVJM Wiese mit 8 Bläsern
Samstag 23.05. Ständle zum 90. Geburtstag
Pfingstsonntag 31.05. musikalisches Wichteln bei 5 älteren Bürgern
Pfingstmontag 01.06. musikalisches Wichteln bei 5 älteren Bürgern
Dienstag 02.06. Abendchoral blasen mit einem Jungbläser im Riegelberg


Wir danken für allen Applaus und Zuspruch sowie für die Zuwendungen die der Posaunenchor erhalten hat. Aber auch für die gute Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt.
Wilfried Müller

Hier der originale Artikel aus dem Gemeindebrief.

In Untertürkheim waren einige Posaunenchor-Gruppen aktiv.

Aus den beigefügten Bildern ist zu ersehen, wie eine der Gruppen musizierte. Im Grundstück eines Bläsers hinter dem CVJM-Vereinshaus trafen wir uns vom 18. April bis 30.Mai täglich um 19 Uhr in verschiedenen Besetzungen.

Wir spielten freie Musizierstücke, Volkslieder, Choräle und Abendlieder. In der Nachbarschaft nahmen wir stets auch Zuhörer wahr. So konnten wir Bläser uns trotz der gegebenen Einschränkungen aktiv einbringen.

100 Tage Abendchoralblasen

Am 18. März riefen Bläser des Posaunenchors zum ersten Mal auf zum allabendlichen Balkonblasen. Da nicht mehr gemeinsam musiziert werden durfte, luden die Bläser ein, sich der Aktion der Evangelischen Kirche Deutschland anzuschließen und täglich um 19 Uhr vom eigenen Balkon oder Garten „Der Mond ist aufgegangen“ sowie weitere Lob-, Trost- und Segenslieder zu spielen.

15 Bläserinnen und Bläser aus Oberkollbach, Igelsloch, Würzbach und Naislach waren eifrig am Start. Wer hätte gedacht, dass wir bis im Juni auf gemeinsames Spielen verzichten müssen.

Zwischen 10 und 100 Mal spielten die einzelnen Bläser. Unermüdlich und unschlagbar war Leonie Partsch aus Oberkollbach, die  tatsächlich 102 Mal jeden Abend die Liedvorschläge  versandte und ihre Trompete erklingen ließ unterstützt durch den Gesang ihrer Mutter.

Nach 100 Tagen, am 28. 06. veranstalteten die Bläser nun ein Abschlussblasen am Rathaus Würzbach. 11 Bläser fanden sich zusammen und musizierten mit dem vorgeschriebenen Abstand Choräle, die ihnen in  dieser Zeit wichtig geworden sind, wie z.B. Gott gab uns Atem, oder Jesus Christus herrscht als König

An diesem Tag wären die Bläser traditionell beim 2-jährig stattfindenden Landesposaunentag mit 8.000 Bläsern in Ulm gewesen. Deshalb wurde das Blasen wie in Ulm mit Nun danket alle Gott abgeschlossen und die Bläser hatten doch etwas Posaunentagsfeeling.

Herzlichen Dank an alle Bläserinnen und Bläser, die bei dieser Aktion so eifrig dabei waren. Ebenso bedanken wir uns bei allen Zuhörern, die auf vielfältige  Weise ihren Dank und Lob zum Ausdruck brachten. Manche warteten und freuten sich schon jeden Abend darauf.

Nun darf wieder gemeinsam geprobt sowie die Gottesdienste im Freien mitgestaltet werden.

 

 

 

Der Mond ist aufgegangen

Im Jakobsweg in Sulzbach-Laufen erklingen seit Freitag, 13. März 2020 nach dem Glockenläuten zum Abendgebet, kurz nach 19 Uhr, das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ und weitere christliche Choräle.

Die sechsköpfige Familie Eherler ist fester Bestandteil des Posaunenchors Sulzbach-Laufen und erfreut mit ihrem Bläserspiel zahlreiche Nachbarn und Menschen, regen mit ihrer Musik zum Zuhören und Mitsingen an.

In diesen schwierigen Corona-Zeiten und dem damit verbundenen Ausfall der Gottesdienste in den Kirchen, schenken diese christlichen Lieder ein Stück Halt, Freude und Zuversicht.

An den Ostertagen gab es zu den eigentlichen Gottesdienstzeiten an verschiedenen Orten in der Gemeinde einen musikalischen Ostergruß von dem Sextett zu hören.

Am 1. Mai 2020 spielten Helmut, Heidi, Samuel, Tobias, Rebecca und Josia bereits zum 50. Mal in ihrem Garten hoch über dem Kochertal und feiern somit ein kleines Jubiläum. Kaum zu glauben, wie lange Corona unser Leben schon in Schach hält und solche Geschichten daraus hervorgehen.

Und sie spielen immer noch!

Jürgen Stadelmaier

 

 

"Was machen wir als Heimsheimer Posaunenchor in diesen Corona-Zeiten: Noch kurz vor den Ausgangsbeschränkungen haben wir uns als Chor statt zu einer "normalen" Probe zu einer Probe in der Kirche getroffen und zahlreiche Choräle "eingespielt". Unser Pfarrer hat diese aufgenommen und nutzt dieses Material nun, um jede Woche einen Gotttesdienst unter www.gottesdienst.tv online zu stellen.  

 

Seit Beginn der Aktion "Balkonsingen" spielen Bläserinnen und Bläser jeden Abend um 19:00 Uhr vom Balkon "Der Mond ist aufgegangen". Mittlerweile hat sich das an manchen Stellen unserer Stadt zu einem richtigen Abendspaziergangs-Ausflugsziel entwickelt und die Zuhörer (natürlich im vorgegebenen Abstand) fordern Zugaben, sodass es in aller Regel nicht bei einem Choral bleibt.
Selbst der Chorleiter unseres Partnerposaunenchores in Schöndotf/Thüringen ist jeden Abend in der Ferne mit dabei.



Einige Bläserinnen und Bläser besuchen in unregelmäßigen Abständen das hiesige Alten- und Pflegeheim und spielen spontan mehrere Choräle vor bzw. im Garten des Gebäudes. Hier stellen wir immer wieder fest, dass weder die Wiederholung der Lieder noch die einwandfreie Qualität für die Bewohnerinnen und Bewohner oberste Priorität hat: Es zählt alleine, dass sie nicht vergessen werden und ihnen eine Freude gemacht wird.  

An Ostern haben wir diesen Dienst um das Osterchoralblasen auf unserem Schlosshof erweitert - natürlich auch hier mit dem nötigen Abstand.

Thomas Hasenmeier

 

„Der schöne Ostertag“ vom Kirchturm

Wie jeden Sonntag ertönten auch am Ostersonntag frühmorgens feierliche Klänge vom Turm der Stadtkirche über ganz Balingen hinweg. Dieses Mal allerdings gleich drei Mal hintereinander. Denn aufgrund der coronabedingten Kontaktbeschränkung teilten sich die Mitglieder des Posaunenchors Balingen-Heselwangen – darunter auch Dekan Beatus Widmann – in Minigruppen auf und ließen um 7:45 Uhr, um 8:30 Uhr und um 9:00 Uhr österliche Weisen aus über 60 Metern Höhe erklingen – wie etwa den Chorsatz „Der schöne Ostertag“.

Sonntägliche Turmbläser auf der Balinger Stadtkirche waren bereits um 1900 am Werk, seit 1956 stellt der Posaunenchor die Musiker. Federführend zeichnet sich hier Günter Löffelmann, der seit 1963 kontinuierlich an rund 50 Sonntagen im Jahr jeweils die 190 Stufen bis zur Turmstube erklimmt und zusammen mit seinen Chor-Kolleginnen und -Kollegen die Tradition bewahrt.

Das Bild zeigt Günter Löffelmann (mit Hut) und Thomas Aierle die dier erste der drei Turmbläser-Minigruppen bildeten.

Text/Bilder: Roland Beck

Mit freundlicher Genehmigung von Zollern-Alb-Kurier und Schwarzwäler Bote

Hier der originale Zeitungsartikel.

Ostern ist für den Posaunenchor Ebnat, einen der jüngsten Posaunenchöre im Land, immer ein besonderes Datum. 2010 - also genau vor 10 Jahren - luden die 5 Bläserinnen und Bläser der "Bläsergruppe Ebnat" zum ersten Mal zum Ostergottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Unterkochen-Ebnat ein.

Den ersten 4 Jungbläsern, die 2008 begonnen hatten, folgten weitere und so konnte Ostern 2015 mit 15 Bläsern und Jungbläsern die Bläsergruppe in "Posaunenchor Ebnat" umbenannt werden.

Eine besondere Verbindung besteht zum örtlichen Alten- und Pflegeheim "Samariterstift Ebnat". Schon kurz nach der Eröffnung im Dezember 2012 erfreuten wir die Bewohner mit Weihnachtschorälen, begleiten seither die dortigen Gottesdienste zu Ostern und Weihnachten und spielen am Heiligen Abend Kurrende im Heim.

Dieses Jahr mussten sowohl der zum Jubiläum besonders vorbereitete Ostergottesdienst der Kirchengemeinde als auch der im Heim aus bekannten Gründen ausfallen. Da aber 3 der 4 ersten Jungbläser und der Chorleiter aus einer Familie sind, stand einem Choralblasen im Quartett am Ostersonntagnachmittag nichts im Weg. Die Heimbewohner, die Pflegekräfte, die Heimleitung, Anwohner und zufällige Spaziergänger waren begeistert, sungen bei den bekannten Chorälen mit und applaudierten abschließend. Eine sehr schöne Aktion, die zu weiteren ermuntert!

Dr. Tilmann Schmachtel

 

 

Auch wir mit dem Posaunenchor “Kleiner Heuberg” haben immer in Zweiergruppen oder als Familiengruppe die frohe Botschaft in unseren Gemeinden verkündet.

Es war eher eine spontane Idee und ich war gespannt wer von unserem Chor da wohl mitmachen würde. Die Resonanz war klasse. Fast alle haben mitgemacht.

So konnten wir in 7 verschiedenen Gruppen überall in Rosenfeld Osterlieder spielen. Die Freude in unserer Gemeinde war groß und obwohl es dem einen oder anderen zuerst sehr schwergefallen ist,

nur zu zweit auf die Straße zu gehen, waren hinterher alle so begeistert, dass wir dasselbe am Montag in unseren anderen Gemeinden wiederholten. An jedem Platz an dem wir spielten, haben manche von uns auf die Straße “Der Herr ist auferstanden” geschrieben. Auch das Altenheim haben wir nicht vergessen. Hier hat Eva mit ihrer Familie die Menschen  erfreut.

Für uns war es eine positive Erfahrung und wir waren alle begeistert. So sieht Gemeinschaft aus. Ich bin mir vorgekommen wie damals als Jesus seine Junger in die ganze Welt hinausgeschickt hat.

Martin Wößner

 

 

Posaunenchorjubiläum in Corona-Zeiten

Nachdem der Posaunenchor Enzweihingen aufgrund der momentanen Verordnungen auf sein großes Fest zum 100jährigen Jubiläum verzichten musste, haben die Mitglieder des Chores am "Jubiläums-Sonntag" vor ihrer Haustür geblasen.

Hier der Bericht aus der Vaihinger Kreiszeitung.

Wir vom Posaunenchor Birkmannsweiler-Höfen-Baach haben uns für diese „Gottesdienstfreie“ Zeit entschieden, jeden Sonntag um 11 Uhr (nachdem in unseren Orten die Kirchenglocken geläutet haben) von unserem Hausberg, dem Gießübel, mitten aus den Streuobstwiesen Choräle, die teilweise auf das Thema des jeweiligen Sonntags ausgerichtet sind und Frühlingslieder sowie freie Stücke ins Tal zu blasen.

Natürlich immer in kleinen Gruppen, sodass wir auch zeitgleich in alle Richtungen hinunterspielen können.

Jochen Wilhelm

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

Diese Botschaft ist an Ostern die Losung.
Kein Corona kann uns aufhalten zu Gottes Lob Musik zu machen und diese Botschaft in unsere Dörfer zu posaunen.

Ja Corona hat uns sogar gezwungen nur in Zweiergruppen unterwegs zu sein. So konnten wir in unseren 3 Dörfern mit 9 zweier bzw 3 er Teams (Familie) an ca. 30 Stellen die Osterlieder hinausposaunen.  Das Echo der Zuhörer was sehr positiv da wir an Stellen waren die sonst nur von der Ferne unsere Musik beim Kurende spielen hörten.

Hanspeter Buck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osteraktion des Posaunenchores Gebersheim

Albert Kogel

 

 

 

Ein Lied gibt Zuversicht

Mutmacher Der Aufruf zum abendlichen Singen von ,,Der Mond ist aufgegangen" stößt auf große Resonanz. Von Sascha Schmierer

Mit der Corona-Krise erlebt das bekannte Abendlied ,,Der Mond ist aufgegangen" eine ungeahnte
Renaissance. Vor allem die hoffnungsvolle Schlusszeile ,,Gott lass uns ruhig schlafen - und unsern kranken Nachbarn auch", trifft die Stimmungslage der Menschen. Bemerkenswert ist an dem von Matthias Claudius 1779 verfassten Text nicht nur, dass er zur Angst vor der weltweiten Viruserkrankung so treffend zu passen scheint. Geprägt ist das Lied auch von der großen Zuversicht und dem Gottvertrauen, die aus den Reimen sprechen - obwohl Krankheit und Tod für den Liedautor
noch viel drastischer präsent waren.

Der Aufruf der evangelischen Kirche, mit,,Der Mond ist aufgegangen" allabendIich um Punkt 19 Uhr ein Signal gegen die Verlassenheit zu setzen, stößt auch lokal auf große Resonanz. Der Oeffinger Pfarrer
Markus Eckert beispielsweise hat bereits vor Tagen ein Video seiner Sangeskunst ins Netz gestellt, beim Fellbacher CVJM-Posaunenchor wird der Aufruf zum Balkonsingen gleichfalls begeistert umgesetzt. ,,Pünktlich um 19 Uhr gehen in etlichen Straßen in Fellbach die Fenster und Balkontüren auf. Trompeten und Posaunen sind zu hören, die Nachbarn Iauschen dem abendlichen Spiel. Zum Abschluss winkt man sich zu, versichert sich, dass man nicht alleine ist und aufeinander acht hat", schreibt Rainer Beuttler. Er hat die Kleinkonzerte in einer Fotocollage für die Nach-Corona-Zeiten festgehalten.

Mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung,© Fellbacher Zeitung 2020

Hier der originale Zeitungsartikel.

 Abendlied

Inzwischen hat es sich im Ort herumgesprochen.  Seit dem 24. März erklingt in Pfaffenhofen (Landkreis Heilbronn) jeden Abend ein Choral durch den Ort. Wie ein Lauffeuer breitet er sich Strophe um Strophe vom einen Ende des Dorfes zum anderen aus. Bläser und Bläserinnen aus dem Posaunenchor, aber auch andere musikbegeisterte Bürger beteiligen sich.  Ob vom Balkon, aus dem Garten oder bei geöffnetem Fenster – Hauptsache von zuhause aus. So wollen sie Gemeinschaft stiften und Verbundenheit zeigen.  Aber auch Hoffnung und Zuversicht verbreiten. Die Texte  der Lieder und ein paar Gedanken dazu kann jeder im Amtsblatt  oder auf der Internetseite der Kirchengemeinde nachlesen.

Gerhard Saur

 

Der Mond ist aufgegangen  

Was tun in diesen Wochen, da Kirchen geschlossen sind, Posaunenchorproben ausfallen und alles brach liegt. Eine wahre Passionszeit in diesem Jahr!

Da haben wir uns vom Evangelischen Posaunenchor Giengen gerne von unserem Pfarrer Dr. Joachim Kummer inspirieren lassen vom Turm zu blasen. Am ersten Mittwoch noch zu viert um 19 Uhr. Bei beginnender Dunkelheit haben wir alle 7 Strophen gespielt und tatsächlich haben viele Menschen zugehört. Tief bewegt waren wir von der Trauergemeinde, die am Ende des Tages zusammen unter dem Turm standen und uns zuhörten. 

Am nächsten Mittwoch durften laut Kontaktverbot nur noch Zwei blasen. Da sie keinen Turmschlüssel hatten, bliesen sie von einem nahe gelegenen Berg hinab in die Stadt. Diesen Mittwoch wird es ein Trio geben, da eine Familie den Dienst übernimmt.

Anselm Kreh

Unser sonntägliches Blasen halten wir ebenso aufrecht, solange es noch machbar ist.

So laden wir die Menschen unserer Stadt mit uns zu beten und singen und freuen uns, bis wir unsere Türen wieder weit für Sie öffnen dürfen!

 

Eine etwas andere Chorprobe oder
Wir lassen uns das Musizieren nicht verbieten

Was macht ein Bläser wenn er Donnerstags nicht mehr zur Probe darf?

A: Zuhause sitzen und heulen

B: Er spielt trotzdem

Antwort B ist natürlich richtig.

So geschehen letzte Woche. Da fiel erstmalig unsere Donnerstagsprobe dem Virus zum Opfer. Auf Anregung vom "Evangelischen Jugendwerk Württemberg" spielten wir stattdessen um 18.30 Uhr gemeinsam „Großer Gott wir loben Dich“. Vom Balkon aus, am Fenster oder vor dem Haus. Von Zuhause eben.  Allein oder in einer Minigruppe.

Und falls Sie zu dieser Zeit auf der A8 Rastplatz Höhe Pforzheim unterwegs und einen Bläser gesehen und gehört haben. Der gehörte auch nach Zell.

Uns hat es Spass gemacht und so wollen wir es auch weiterhin halten.

Immer donnerstags um 18.30 Uhr.

Fenster auf! Vielleicht haben auch Sie einen Bläser oder eine Bläserin in der Nachbarschaft.

Klaus Schühle

 

 

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Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart
Fon 07 11/97 81-0

Zur Anfahrtsbeschreibung

Montag-Donnerstag:
9:00-12:30 Uhr / 13:15-16:00 Uhr
Freitag:
9:00-12:30 Uhr


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