Save the date: Sommerfreizeit 2023

Die nächste Sommerfreizeit für Mädels findet vom 31. Juli bis zum 4. August 2023 statt.

„Magische Mädels Momente“ 2023

Ich denke, ich kann im Namen aller reden, wenn ich sage, dass die Woche in der Mädels-freizeit unvergesslich war und werden wird. Wir haben uns alle weiterentwickelt. Am ersten Tag schüchtern am Kartenspielen und am Ende, neue Freunde gefunden, mit denen man offen geredet und gelacht hat.

Um dies aber hinzubekommen, durften die Kennlernspiele am Anfang nicht fehlen. Nachdem wir in zweier Teams einen Luftballon auf unterschiedliche Weisen von A nach B transportieren mussten und einen Parcour für einen Tischtennisball gebaut haben, machten wir ein Kennern Bingo ohne Bingo. Man musste so viele Unterschriften wie möglich haben bei Fragen wie: Wer hat grüne Augen? Wer mag Oliven? Und auch, Wer ist dieses Jahr schon umgezogen? Nach  einer kurzen Pause gab es dann auch schon Abendessen. Nachdem der Küchendienst seine Pflicht erfüllt hatte und die Tische umgebaut wurden, konnte schon das Abendprogramm starten. Durch Kartenziehen wussten wir in welcher Gruppe wir sind. Jeder aus der Gruppe startete an einem anderen Gemeinschaftsspiel. Um den Tag ausklingen zu lassen trafen wir uns oben hinten oder auch hinten oben in einem kleinen Raum, um zusammen zu singen und zu beten.

Dienstags ging es wie jeden Morgen mit dem Frühstück los. Im Anschluss fing die Bibel Zeit an, bei der Helena das Thema eingeführt hat. Um noch weiter auf dieses Thema einzugehen, gingen wir in Kleingruppen. Danach hatten wir noch reichlich Zeit bis zum Mittagessen, in der wir draußen etwas oder drinnen Kartenspiele spielen konnten. Am Nachmittag hatten wir dann die Workshops zu denen wir uns anmeldeten. Diese gingen von bunte Schlüssel-Anhänger bei Makramee, über Photographie und feste Shampoos beim Naturkosmetik Workshop bis hin zum Schreinern. Nach dem Abendessen fing auch schon das Abendprogramm an, welches diesmal aus einem Krimi-dinner ohne Dinner bestand. Natürlich gab es eine Belohnung, welche aufgeteilt werden musste, da alle Gruppen auf die richtige Lösung kamen. Der Lord hatte Schulden und wollte einen Einbruch vortäuschen, damit die Versicherung für den gestohlenen Schmuck seiner Frau zahlt. Nachdem wir am Morgen auch die Personen für die wir der secret angle sind gezogen haben, gab es auch schon reichliche Aufmerksamkeiten. Bei Kerzenschein hatten wir den täglichen Abend-Abschluss unterm Sternenhimmel.                                                                                                                                                             

Der nächste Tag fing wie gewohnt mit dem Gemeinschaftsfrühstück an. Für die Bibelzeit kam Andrea. Sie redete mit uns über Nachhaltigkeit, ein Thema was immer präsenter wird. Im Anschluss zum Mittagessen, hielt sie einen Vortrag über ein Kloster in Rumänien, welches Kinder aufnimmt wie ein Internat, damit diese in die Schule gehen können, nachdem viele Schulen schließen mussten. An dieses Kloster gingen die Spenden, welche bei dem Highlight des Tages, dem Geländespiel, gesammelt wurden. In Gruppen gingen wir die einzelnen Stationen ab, um pro Station max. 25 Punkte zu sammeln. 1 punkt=1Euro. Wir mussten eine Kampf-Choreo machen und ein Rätsel lösen und vieles mehr. Als Abschlussspiel wurde dann noch Jugger gespielt. Dort wurde nochmals kräftig gekämpft, um die vielen Punkte noch zu bekommen. Insgesamt kamen wir über 800 Punkte. Am Abend war das Motto Bad-Taste. Wir alle mussten uns so schlimm wie möglich anziehen und es wurden verschiedene Spiele in Gruppen gespielt. Die Gewinner bekamen natürlich schlimme Preise, die keiner so unbedingt haben wollte.                                                                                                                                        

Am vorletzten Tag war der Freibadtag. Doch schon vor dem Frühstück versammelten sich ein paar, um zusammen um 7 Uhr Jugger zu spielen. Direkt nach dem Essen sind wir los zum Bus um zum Freibad zu kommen. Dort angekommen sind viele in Wasser gegangen, um zu rutschen oder zusammen Wasserball zu spielen. Andere haben sich auf die Liegewiese gesetzt, um Makramee zu knüpfen. Am Abend gab es verschiedene Stationen, die wir abgehen konnten. Wir konnten verschiedene Bibelstellen lesen, Briefe an Gott oder an uns schreiben oder auch einfach miteinander reden und sich gegenseitig Mut machen.  Da es der letzte Abend zusammen war, haben wir den Abend-Abschluss draußen unterm Sternenhimmel am Feuer genossen. Danach unterhielten sich noch die meisten und schauten den Sternschnuppen zu.  An diesem Abend war noch lange etwas auf den Gängen los und es wurde viel gelacht und geredet.       

Und schon kam der letzte Tag. Beim Frühstück wurde direkt die verschiedenen Putz-dienste eingeteilt, welche schnell vorbei waren. Nach der Bibelzeit und ein paar Spielen trafen wir uns draußen, um uns in einer Schnecke von allen zu verabschieden.
Wir haben uns alle super verstanden und werden hoffentlich nächstes Jahr wieder ein paar bekannte Gesichter sehen.

Jamila Seifert

„Magische Mädels Momente“ 2021

Gesegnet – so fühlten wir uns nach der Freizeit. Gesegnet dadurch, dass wir für fünf Tage das eine Wort mit „C“ gegen ein anderes tauschen durften: Corona gegen Captivating.

Gesegnet waren wir mit Gemeinschaft, mit 15 bezaubernden, wunderbaren Mädels. Gesegnet mit strahlenden, offenen, Gesichtern. Gesegnet mit Gottes erlebbarer Gegenwart.

Endlich! So starteten wir in die Mädelsfreizeit in Erkenbrechtsweiler.

Die beste Woche des Jahres?
Ja, neun Mitarbeiterinnen waren voll Vorfreude bereit die 15 Teilnehmerinnen kennenzulernen.

Ohne Zeit zu verlieren, starteten wir am ersten Tag in unser Thema „Starke Frau“. Während der Freizeit lernten wir einige starke Frauen kennen. Allen voran Ester, deren Geschichte wir in der Bibel lesen, und die ihr Leben für ihr Volk einsetzte. Oder Sarah Thys, die uns als Referentin besuchte und uns ermutigte, unseren eigenen „Purpur-Ton“ wertzuschätzen, weil Gott dies auch tut. Und auch Deborah und Miri von [eyd], die für Frauen einstehen, die es selbst nicht können. Caro, Lu und Tamara sind ebenfalls starke Frauen. Sie setzen ihre Gaben für andere ein, haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Für uns boten sie Workshops zu den Themen Handlettering, Blumenkränzen binden und Survival-Training an. Oder natürlich die Mitarbeiterinnen, die jede für sich, durch oftmals nicht nur leichte Zeiten ganz unterschiedlich Stärke gewonnen haben.

Wie hatten wir uns alle nach Gemeinschaft gesehnt, danach einfach Spaß zu haben! Wie gut, dass wir einen Party-Abend am Start hatten, bei dem es richtig abging. Endlich sich mal wieder hübsch machen (lassen) und ab auf den Dancefloor. Ganz begeistert waren alle auch von dem Nachmittag in der Therme, von verschiedenen Challenges und selbstverständlich von dem Geländespiel.
Jede von uns hat der Welt etwas ganz Besonderes zu geben, jede von uns trägt einen einzigartigen Teil dazu bei, einen Unterschied in der Welt zu machen. So auch beim Geländespiel, bei dem es nicht nur darum ging Punkte, sondern reale Geldbeträge zu erspielen und damit zu etwas Gutem beizutragen. Wie viel konnten wir nach dem Geländespiel an [eyd] spenden? Nein, nicht 8 Euro und auch keine 80 Euro, sondern unglaubliche 867€ haben die Mädels erspielt! Durch den Einsatz der Mädels und durch großzügigen Spender/innen, welche das Geländespiel unterstützen, eröffnet dieses Geld Frauen in Indien Perspektive und Hoffnung.
 
Am Abschluss-Abend gab es die Gelegenheit die eine oder andere Entscheidung zu treffen, sodass die Freizeit auch darüber hinaus Auswirkungen haben kann. Wie möchte ich mich selbst sehen? Wem glaube ich? Wer bin ich oder wer möchte ich sein? Mit welcher Gabe möchte ich einen Unterschied machen? Wo finde ich Halt? Wer liebt mich, wer sieht mich?
Eine Antwort lag und liegt vielleicht in unserem Freizeitlied: „Gott, das Einzige, was jetzt noch zählt, sind deine Worte über mich. In dir erkenn ich meinen Wert, in dir weiß ich jetzt wer ich bin. Du sagst ich bin geliebt, auch wenn ich dich nicht spür. Du sagst, dass du mich hältst, wenn ich im Fallen bin. Du sagst, ich bin stark, wenn ich am Boden lieg, bin ich auch allein, sagst du ich gehöre dir“.

Und bei all dem natürlich nicht zu vergessen: Was für ein nices Essen hatten wir bitte. Der Küche ein unglaublich großes Trullala!
Bei so viel Gutem, das wir erlebt haben, wen verwundert es da, dass beim Abschied das ein oder andere Tränchen geflossen ist. Und nicht nur die Mädchen sind schon voller Vorfreude auf die erste Augustwoche im nächsten Jahr.

Melina Singer

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