Stell dir vor, du bist in ein paar Monaten mit der Schule fertig und hast keinen Plan, was du danach machen willst…

So ging es mir im Anfang des Jahres 1991. Das änderte sich schlagartig, als ich meinem damaligen Jugendreferenten von diesem existenziellen Problem erzählte. „Ich habe Kontakte zu Young Life in Colorado Springs, wenn du Lust hast, dort ein Praktikum zu machen...“ Zuerst war ich begeistert, hatte ich doch schon ein bisschen Ahnung von der YOUNG LIFE Arbeit durch unseren Big City Club, der sich in Stuttgarter Wohnzimmer oder auf der Königstraße traf. Und ein Jahr in den USA! Doch dann wurde es mir mulmig, so weit weg – und dann gleich so lang.

Damals kam mir mein Konfirmationsspruch wieder ins Bewusstsein und voll zum Einsatz „Ich vermag alles, durch den, der mich mächtig macht, Christus“ oder neuere Übersetzung: „Ich bin allem gewachsen, weil Christus mich stark macht.“ Philipper 4, 13 . Mit diesem Bibelvers „to go“ als Trost und Zusage im Gepäck macht ich mich auf den Weg in die USA – und das Unglaubliche war: genau dieser Bibelvers hing in meiner Mädels WG in Colorado Springs an der Pinnwand! „I can do all things through him who gives me strength.“ Und dann begann ein ereignisreiches und bereicherndes Jahr.

Neben dem Kauf eines VW Käfers (ursprünglich wollte ich einen amerikanischen Straßenkreuzer, aber der Käfer war der Traum!) und die zum ersten Mal eigenständige Entscheidung, was ich mir im Supermarkt zu Essen kaufe, gab es viel Spannendes zu erleben.  Mitarbeit im YL local office, Leadership Training, Aktionen mit den internationalen Exchange Students, Kontaktarbeit an der der Palmer Highschool – und das war echt hartes Brot. Der YL Club dort war mit 8 -10 Leuten ziemlich klein, dementsprechend wenig Jugendliche kannte ich, als ich in der Mittagspause in dem Park vor der Schule „herumlungerte“.

Ich erinnere mich, dass es mich Überwindung kostete, auf die handvoll Jugendliche zuzugehen - man will ja schließlich nicht aufdringlich sein. Wie froh war ich, wenn Jugendliche aus dem Club mich begrüßten und auf mich zukamen! Soviel zum Thema Kontaktarbeit… Desweiteren drei Wochen als Frühstücksbeauftragte beim Winter Institute für hauptamtliche YL Mitarbeiter in Philadelphia, eine Woche mit unserem YL Club auf dem YL Camp „Windy Gap“ in Minnesota und als krönender Abschluss einen Monat als Summer Staff auf dem YL Camp „Frontier Ranch“ in Colorado.

Eigentlich hatte ich mich als Horse Wrangler beworben, hab aber den Job der Gärtnerin bekommen (und das war sicher besser so! – als Horse Wrangler waren nämlich dann Texaner am Start, und die konnten reiten!). Blumenrabatten bepflanzen, Rasen mähen und gießen (bei der Größe des Geländes weiß man dann abends, was man geschafft hat!) außerdem noch dabei helfen rund 400 Banana Splits zuzubereiten, beim Programm mitzuhelfen oder einfach die abendlichen Clubs mitzuerleben. Toll war die Gemeinschaft untereinander, die Impulse und Bibelarbeiten, die Begegnungen mit den Jugendlichen auf dem Camp, die verrückten Programmideen der Young Lifer, die ansprechenden Talks, der großartige Humor, der deutlich macht: der Spaß hört nicht auf, wo Christsein anfängt -im Gegenteil!

Als sich das Praktikum dem Ende näherte, kam bei mir wieder die Frage auf – und was kommt jetzt? Vielleicht Jugendarbeit? Ich war mir nicht ganz sicher, ob das eine Schnapsidee ist, weil mir sonst nichts anderes einfällt (und meine Mutter meinte, ich soll lieber einen gescheiten Beruf lernen, Lehrerin oder so).

Zurück in Deutschland begann ich dennoch meine Ausbildung zur Jugendreferentin auf der Karlshöhe. Die absolut beste Entscheidung!

Seit 21 Jahren bin ich nun schon in meinem Traumberuf unterwegs und ich kann sagen: die Zeit bei Young Life war vielleicht nicht eine „life changing“, lebensverändernde, aber für mich definitiv eine weichenstellende Zeit! Gott sei Dank!

Regina „Rexy“ Ullrich, Jugendreferentin, Evangelische Jugend Stuttgart

 

 

 

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen dem Besuch einer Young Life All-Staff Konferenz und eines ICF-Gottesdienstes?

Bei der Young Life All staff Konferenz kannte ich etwa 70% der gesungenen Lieder und konnte sofort mitsingen! Das war beim ICF-Gottesdienst in München ganz anders.

Alle vier Jahre findet die Young Life`s Staff Konferenz in Orlando, Florida mitten im kalten Winter (bei uns) statt. Fünf Tage lang treffen sich mehrere tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Young Life in einem der größten Hotels der USA.

Die letzten beiden Staff Konferenzen 2012 und 2016 konnte ich besuchen. Natürlich haben Sie mich in besonderer Weise geprägt, weil es die bisher einzigen USA-Aufenthalte in meinem Leben waren. Einige meiner Vorurteile haben sich auch bewahrheitet.


1. Die Unglaubliche Freundlichkeit von Amerikanerinnen und Amerikanern. Jeder spricht mit dir und jede ist freundlich zu dir. Alle fragen: Gefällt es Dir? Können wir dir helfen? Von dieser Aufmerksamkeit Gästen gegenüber, sprich Willkommenskultur,  können wir (Deutsche und Europäer) eine ganze Menge lernen.

 

2. Es ist eine ganz besondere Kultur, wenn 6000 Menschen in einer Hotelhalle miteinander Vorträge hören, Lobpreis singen und auch miteinander feiern.

Man wird sehr schnell mit hinein genommen in dieses Geschehen. Egal was für Vorerfahrungen man mitbringt, ob man eher ein zurückhaltender Deutscher ist, eine charismatische Ader in sich trägt, man wird hinein genommen in das Young Life Geschehen.

Zu dieser Kultur gehört auch, dass ineinander und miteinander verweben von Freizeitaktivitäten, Gebet und innerlich tiefsinnigen Vorträgen und Gesprächen. Die Übergänge erscheinen zumindest wenn man aus der europäischen Kultur kommt, wie ich, deutlich entspannter und weniger von Vorurteilen beladen.


3. Die komplett andere geistlich-spirituelle Tradition:
Ich habe kaum gemeinsames Beten dort erlebt, wo den Menschen, für die man betet oder auch mit denen man betet, nicht die Hand auf die Schulter gelegt wurde. Beten ist anders als bei uns in Amerika ein ganzheitlicher Akt. Man hat Körperkontakt. Im ersten Moment, ich gestehe es, ist es ungewohnt.

Dadurch aber, dass es alle machen und es ganz selbstverständlich ist, fällt es einem zunehmend leichter. Und manchmal hat man schon das Gefühl, dass dadurch das „Strömen der Kraft Gottes“ spürbarer und erlebbarer wird als in unserem Kulturkontext.

 

4. Was weiter auffällt ist, dass äußerlich keinerlei Hierarchie unter und zwischen den Menschen erkennbar ist.

Natürlich bekommt man auch über das Bühnenprogramm mit wer hier Chef ist, aber die Abstufungen sind nicht wahrnehmbar. Das ist in unseren kirchlichen Kreisen anders. In Amerika kann man auch als Chef/in in „Casual wear“ vorne stehen. Es geht immer um, dass was aus einem Menschen heraus kommt und was er tut und nicht wie er aussieht und wie er scheint. Ein urprotestantisches Prinzip.

Young Life und Amerika, ein tolles Lernfeld und eine enorme Horizonterweiterung!

Bernd Wildermuth, Landesjugendpfarrer, Stuttgart

 

 

 

 

Washington Family Ranch (Antelope, OR)

Session 3  |  4.-21. August                                                                        

Ich durfte im Sommer 2017 Teil des Summerstaff Teams für eine Session auf der Washington Family Ranch in Oregon, USA sein. Diese drei Wochen Younglife-Camp haben mich über die Maßen bereichert und ich bin sehr dankbar für diese Zeit.

Ein Wyldlife-Camp – ja, ich durfte direkt lernen, dass Younglife für Middleschoolers   (5.-8. Klasse) „Wyldlife“ heißt – dauert fünf Tage. Ich durfte somit auf drei Wyldlife Camps mitarbeiten. Pro Woche waren zwischen 350 und 500 Jugendliche im Camp.

Die Camper kamen aus ganz verschiedenen Hintergründen. Von „schon mit Jesus unterwegs“ bis „noch nie gehört, dass Jesus sie liebt“. Auch die sozialen Hintergründe waren sehr verschieden. Von wohlhabend bis nahezu ärmlich.

Auch wir Mitarbeiter waren sehr verschieden.

In der Workcrew waren die Mitarbeiter im Highschool-Alter und Summer Staff waren wir, die Mitarbeiter im College-Alter.

Wir waren ca. 50 Leute im Summer Staff Team. In gemeinsamen Treffen haben wir unverbindliche, lockere Zeiten gehabt, aber auch die sogenannten Devos (gemeinsame Bibellese und Austausch), Andachten oder organisatorische Gespräche.

In einem der ersten Treffen haben wir gemeinsam drei Ziele erarbeitet, die uns auch Orientierung geboten haben:

Pursue Vulnerablility                                   Mach dich verwundbar

Live 2nd                                                        Lebe an zweiter Stelle

Worship Actively                                         Lobpreise aktiv

Diese Ziele haben die gesamte Team-Stimmung beeinflusst und sie reichen für mich über die Camp-Zeit hinaus.

Inhaltlich stand jeder Tag einer jeden Woche (jede Woche besteht aus 5 Tagen, die nicht nach Wochentagen benannt sind, sondern mit Day1, Day 2, … bezeichnet werden) unter einem Thema und hatte programmliche Höhepunkte.

Day 1: Surprised by God

            Welcome / Mixers / Meltdown

Day 2: There is no one like him

            Fire Alarm / Pool Olympics / Big Summer Blow Out / Hike

Day 3: Sin & the cross

            Mud Games / Opera / Midway / Pool Party

Day 4: He lives

            Breakfast in bed / Prospectors Dinner / Workcrew Presentation / Night Opening

Day 5: Know that he loves you

            Cabin Clean-Up / Departure

Meine Aufgaben waren vielfältig. Meine Hauptaufgabe war es im Store, also in dem Laden, wo Younglife Shirts und Merchandising, Hygieneartikel, Spielzeug, und co. verkauft werden, zu arbeiten.

Im Store Team waren mit mir noch sechs andere Mädchen. Drei Camp-Interns waren unsere Leiterinnen. Wir neun junge Frauen waren eine Family, die funktioniert hat, wie eine Kleingruppe. In den Gesprächen wurden wir sehr persönlich und ehrlich. Aus diesen Zeiten habe ich viel für mich mitgenommen.

Zusätzlich hatte ich pro Tag ein bis zwei Aufgaben, die nicht mit dem Job im Store zusammenhingen.

Zum Beispiel:

Meltdown     (= erster Abend, an dem die emotionalen Mauern fallen sollen. Laute Sirenen, Dunkelheit und verrückte Stationen gehören dazu.)

Midway (= nach der Hälfte der Zeit, ist wie ein Jahrmarkt mit verschiedenen Spielstationen)

Am Ende jeder Woche hatten wir einen freien Nachmittag und abends haben wir die Woche gefeiert.

Oft habe ich das „eigentliche“ Programm für die Camper gar nicht mitbekommen, weil ich eine Aufgabe woanders hatte. Das war die ersten zwei bis drei Tage für mich gar nicht so leicht zu akzeptieren, da ich so neugierig auf die Programmpunkte war. Erst habe ich es nur hingenommen, in den Zeiten arbeiten zu müssen, später hat es mir sogar Freude gemacht, dem Camp und vor allem den Campern zu dienen, mit dem was ich arbeite, auch wenn ich dafür Anderes verpasse.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mich begeistert und inspiriert, wie Younglife Kirche und Gemeinde lebt. Ich glaube, dass die Younglife Camparbeit, aber auch die regionale Younglife-Arbeit eine sehr gute Möglichkeit ist, eine breite Masse an Jugendlichen zu erreichen und gleichzeitig den Einzelnen zu sehen.

Es hat mir wirkliche Freude bereitet, die Liebe zum Detail auf diesem Camp zu sehen und Teil von etwas so Großem zu sein.

Meine Motivation für die Ausbildung als Jugendreferentin ist auf diesem Camp erheblich gewachsen und ich bin sehr dankbar für die Zeit dort.

Anike Kohlenberg aus Unterweissach

 

 

 

Herausgefordert zu beziehungsorientierter Arbeit (Jüngerschaft/ Mentoring/ Coaching/ Begleitung)

Vor etwa drei Jahren nahm ich mit P-Shuttle unserer Jugendgemeinde des CVJM Flacht/Heimerdingen an Learning Community teil.

In diesem Rahmen startete unsere erste Hut-Gruppe mit Matt Adams mit dem Schwerpunkt in der persönlichen Nachfolge und unserer Beziehung zu Jesus zu wachsen, sowie das Coaching vor Ort durch Christoph Schneider. Er unterstützte uns vorallem in der praktischen Umsetzung verschiedener Themen, wie zum Beispiel das Starten von Hut-Gruppen innerhalb unserer Gemeinde.

Ich persönlich hatte meine Kompetenzen und meine Komfortzone eher im Predigen, Lehren, direktiven Anleiten, eben in den Bereichen, in denen ich mich vorbereiten konnte und perfekt organisiert mein Programm und Ablauf abrufen konnte. Somit stand ich oft vorne und leitete direktiv an. Ich hatte wenige Beziehungen zu Einzelnen und investierte eher selten in diese. Sowohl durch die Hut Gruppen als auch das Coaching durch Christoph erlebte ich enormes persönliches Wachstum. Zum einen in meiner Jesus-Beziehung, als auch in meinem Charakter und meinen Kompetenzen als Leiter.

Ich erlebte und nahm deutlich wahr, dass andere etwas in mir sehen und sich selbst in mich investieren. Ich durfte erleben, wie Gott Menschen benutzt und in mein Leben stellt, um durch deren Leben mich zu verändern und Schritte zu gehen.

So richtete ich meinen Blick mehr und mehr auf die Beziehung zu meinen Mitmenschen und zu Gott. Ich startete meine erste HUT-Gupppe als Leiter und das war der Beginn meiner beziehungsorientierten Begleitung für Jüngere in meinem CVJM.

Herausfordernd war für mich am Anfang, dass ich den Inhalt nur noch bedingt vorbereiten konnte. Vielmehr musste ich einen Raum öffnen, in dem ich mein Leben, mit dem was Jesus in mir tut, angeboten habe. Ermutigend war zu erleben, dass ich erleben durfte, dass Jesus in mir lebt. Auch wenn ich immer wieder Zweifel hatte, wie z.B. bin ich gut genug? Kann mein Leben für andere bereichernd sein? Kann mich Jesus gebrauchen? Ich durfte erleben, dass Jesus mich gebrauchen will.

Eines meiner jüngsten Erlebnisse war sehr einprägsam. Es hatte Ähnlichkeiten mit einem Déjà-vu. Christoph saß vor ungefähr zweieinhalb Jahre bei uns auf dem Sofa und hat uns in unsere ersten Hut-Gruppen geführt.

Für uns waren seine Art und Weise wie er Jüngerschaft lebt und erlebt, seine Erfahrung und praktischen Tipps, extrem hilfreich. In den letzten Jahren unterstützte uns Christoph immer wieder in verschiedenen Phasen der Gruppenentwicklung.

Jetzt, zweieinhalb Jahre später, hatte ich dieses Déjà-vu als ich mit zwei Teilnehmerinnen unserer Hut-Gruppen bei Ihnen Zuhause auf dem Sofa sitze und selbst überrascht darüber war, wie viel ich an Leidenschaft, Erlebnissen, Erfahrungen und Tipps weitergeben kann und die beiden Mädels in ihrer Leiterschaft als zukünftige Hut-Leiterinnen bereichern kann. Ich ging sehr dankbar aus diesem Treffen, es war unglaublich zu sehen, wie Gott das Leben einzelner Menschen nutzt, in das Leben anderer und deren Situationen stellt, um Veränderung und Wachstum zu schenken.

Ich bin überaus dankbar für die Menschen, die Potential und Leidenschaft in mir gesehen haben, mich herausgefordert und in mich investiert haben. Heute bin ich an dem Punkt über meine Rolle in der Gemeinde nachzudenken und ich kann sagen, mein Hauptfokus und mein Herz ist das Investieren in junge Leiter, sie zu begleiten, zu unterstützen und mein Leben ihnen zur Verfügung zu stellen.

Dennis

Dennis Herrmann, 28 Jahre, Architekt, leitet die junge Gemeinde P-Shuttle und die Jugendsparte des CVJM Flacht

Vor 35 Jahren haben wir Young Life kennen gelernt, und es hat uns für unsere ganze Jugendarbeit in Stetten geprägt.

Auch nach all den Jahren leben wir die YL-Glaubensinhalte, auch wenn es jetzt schon ein paar Jahre keinen Club mehr bei uns gibt. Wir sind auf diese Weise weiterhin in der Konfirmandenarbeit (samt Elterneinbeziehung!) tätig, haben nach wie vor ein offenes Haus, feiern jedes Jahr das Sommerabschlussfest der Jugendmitarbeiter*innen, zu dem auch Interessierte und neue Mitarbeiter*innen eingeladen werden, bewirten die ganze Gemeinde nach der Osternacht mit einem Chris- und Conny-Frühstück und kommen dabei mit teilweise völlig kirchenfernen Leuten ins Gespräch.

Wir erleben gerade auch heutzutage, dass Leute sehr interessiert darauf reagieren, wenn wir den Glauben fröhlich und einladend leben, nicht belehrend und besserwisserisch. Und natürlich halten wir guten Kontakt zu den Vereinen vor Ort, haben den Theatergottesdienst mit dem Theater unter den Kuppeln hier in Stetten mit installiert, den es in diesem Jahr jetzt schon zum 10. Mal gibt. Viele Formen und Möglichkeiten der Kontakt- und Beziehungsarbeit - im Großen und auch im Kleinen.

Dies als Ermutigung an ALLE, dass es auch nach über 35 Jahren immer noch möglich ist, begeistert YL-Arbeit machen, dass es Spaß macht, das YL-Konzept auf das jeweilige Umfeld zuzuschneiden und es kreativ zu gestalten. Also, Du merkst, wir  leben  es einfach gerne.

Conny und Chris aus Stetten   

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