Informationen zu CVL-Filmvorführungslizenzen der CCLI

Der praktische Umgang mit der Bestellung und dem Einsatz der CVL-Lizenzen hat im vergangenen Jahr einige Fragen eröffnet, die wir mit der CCLI gemeinsam klären konnten.

Der praktische Umgang mit der Bestellung und dem Einsatz der CVL-Lizenzen (Church Video Licence) hat im vergangenen Jahr wieder einige Fragen eröffnet, die wir mit der CCLI besprechen und wie folgt klären konnten:

  1. Einmal bestellte CVL-Lizenzen laufen nach Ablauf des Vertragsjahrs grundsätzlich weiter, wenn sie nicht vor Ablauf der 12 Monate widerrufen werden, vgl. Ziffer 3 der CVL-Lizenzbedingungen. Bitte prüfen Sie daher rechtzeitig am Jahresanfang, ob Sie die Lizenz verlängern, modifizieren oder beenden wollen. Bis 2015 soll bei uns geklärt sein, ob das Verfahren der Lizenzbestellung noch vereinfacht werden kann, wir sind diesbezüglich mit der CCLI im Gespräch. Für 2014 sind keine Widerrufe mehr möglich, die CCLI bittet hierfür um Verständnis.
  2. Das Werbeverbot in der Öffentlichkeit (Ziffer 4 der Lizenzbedingungen) bezieht sich lediglich auf die Filme, die in regulären Kinos kommen, also Streifen der Hollywoodstudios (z.B. Twentieth Century Fox, Paramount- Universal-Studios usw.) oder der deutschen (Bavaria, Babelsberg, Constantin-Film usw.) oder anderen Studios. Öffentlich bewerben dürfen Sie aber „fromme“ (also christlich-evangelikale) Filme à la Billy Graham, die eben nicht für ein kommerzielles Publikum gedacht sind bzw. dieses mangels Kinopräsenz nicht erreichen. Das Werbeverbot bezieht sich auch lediglich auf den ausdrücklichen Filmtitel und offizielle Plakate, erlaubt ist aber auch in der Öffentlichkeit eine umschreibende Werbung.
  3. Auch das Verbot von Eintrittsgeldern oder sonstigen Gebühren (Ziffer 4) schließt nicht aus, dass ein Beitrag zur Kostendeckung erhoben wird. Entscheidend ist, dass damit kein Gewinn erzielt wird und gewerbliche Anbieter keine kommerzielle Konkurrenz fürchten müssen. Spendenaufrufe sind dann kein Problem, wenn Sie nicht als Gegenleistung für den Filmbesuch erheischt werden.
  4. Weit ausgelegt werden darf der Begriff der eigenen „Räumlichkeiten“, in denen die Filme nur vorgeführt werden dürfen. Hierzu gehören nach Auskunft der CCLI alle Räumlichkeiten, in denen Jugendarbeit faktisch betrieben wird (also auch z.B. die Räume der Wochenend-Freizeit in einem fremden Freizeitheim) und raumähnliche, nicht überdachte Anlagen (z.B. Pfarrgärten, Gemeindehaushöfe oder Bolzplätze).

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